Berlinale: US-Star Haley Lu Richardson beweist ihr Breakdance-Talent

Der erste Berlinale-Breakdance sorgt für Aufsehen: Haley Lu Richardson zeigt ihre Skills und beeindruckt damit nicht nur ihren Co-Star Sam Rockwell nachhaltig.
(stk/spot) |
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Diese Moves hat nicht mal Jagger: US-Star Haley Lu Richardson auf der Berlinale.
Diese Moves hat nicht mal Jagger: US-Star Haley Lu Richardson auf der Berlinale. © getty/[EXTRACTED]: Arturo Holmes/Getty Images

Eigentlich hatte Schauspielerin Zazie Beetz (34) am zweiten Abend der Berlinale die Premiere ihres neuen Films für einen eindrucksvollen Auftritt genutzt. Die gebürtige Berlinerin, die sich unter anderem mit Auftritten im Oscar-prämierten Film "Joker" oder der Superhelden-Comedy "Deadpool 2" längst einen Namen in Hollywood gemacht hat, begeisterte in einem auffälligen Kleid mit wildem Schnitt. Doch dann legte ihr Co-Star Haley Lu Richardson (30) einen spontanen Breakdance hin und stahl nicht nur Beetz die Show.

Auch Oscarpreisträger Sam Rockwell (57), der eigentliche Hauptdarsteller der Sci-Fi-Komödie "Good Luck, Have Fun, Don't Die", die bei der Berlinale aufgeführt wird, rückte bei dieser Einlage (wortwörtlich) staunend in den Hintergrund. Bilder zeigen, wie der Schauspieler mit weit aufgerissenem Mund die Moves seiner Kollegin würdigt. Auch Regisseur Gore Verbinski (61) und Schauspieler Michael Peña (50) können die Aktion von Richardson offenbar kaum glauben. Zumal der Star aus der zweiten "The White Lotus"-Staffel das alles in schicker Abendgarderobe mitsamt High Heels tat.

Darum geht's in "Good Luck, Have Fun, Don't Die"

An einem Abend in Los Angeles stolpert eine seltsame Erscheinung in ein Diner: ein Typ (Rockwell) mit langen, zerzausten Haaren, gekleidet in ein Cyberpunk-Outfit. An seiner Brust ist ein technisches Gerät befestigt, das verdächtig nach einem Sprengzünder aussieht. Ohne Umschweife verkündet er den verdutzten Gästen, er komme aus der Zukunft. Sein Auftrag: Freiwillige rekrutieren, die ihm dabei helfen, eine außer Kontrolle geratene Künstliche Intelligenz zu vernichten - bevor diese die Welt ins Verderben stürzt. Mit der wenig subtilen Drohung, das gesamte Lokal in die Luft zu sprengen, gelingt es ihm schließlich, Ingrid (Richardson), Mark (Peña), Janet (Beetz), Scott (Asim Chaudhry ) und Susan (Juno Temple) davon zu überzeugen, dass ausgerechnet sie dazu bestimmt sind, die Menschheit vor der Versklavung durch die KI zu bewahren.

Der Plot des Films zeigt: Auch vor der Kamera stand der abgedrehte Spaß an erster Stelle - so wie nun auf dem roten Teppich bei der Berlinale. Aussicht auf den Goldenen Bären hat "Good Luck, Have Fun, Don't Die" allerdings nicht, der Film läuft außer Konkurrenz.

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