Benedict Cumberbatch als heißer Kandidat für "Star Wars VII"

Neue Gerüchte im "Star Wars"-Universum: Angeblich soll "Star Trek"-Schurke Benedict Cumberbatch eine Rolle im nächsten Teil der Science-Fiction-Saga übernehmen.
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Schließt sich womöglich bald den Jedi oder der dunklen Seite der Macht an: Benedict Cumberbatch
John Shearer/Invision/AP Schließt sich womöglich bald den Jedi oder der dunklen Seite der Macht an: Benedict Cumberbatch

Neue Gerüchte im "Star Wars"-Universum: Angeblich soll "Star Trek"-Schurke Benedict Cumberbatch eine Rolle im nächsten Teil der Science-Fiction-Saga übernehmen. Eine Ankündigung von Seiten der Produktionsfirma soll unmittelbar bevorstehen.

London - Wird Sherlock Holmes ein Jedi-Ritter? Gerüchten zufolge soll Schauspieler Benedict Cumberbatch (37, "Dame, König, Ass, Spion") ein heißer Kandidat für eine Rolle in "Star Wars VII" sein. Das spekuliert das US-Kino-Portal "filmchronicles.com" ohne allerdings genaue Quellen zu nennen. Mehrere seriöse US-Quellen griffen die Neuigkeit jedoch auf; so soll die Produktionsfirma Lucasfilm in Kürze eine große Ankündigung bezüglich des Casts machen. Auf ein Engagement des Briten weisen mehrere Indizien hin.

In "Sherlock" überzeugt Cumberbatch als Detektiv in der Gegenwart - die Serie erhalten Sie hier

So hat Cumberbatch bereits unter dem neuen "Star Wars" -Regisseur J.J. Abrams gearbeitet. In "Star Trek: Into Darkness" - ebenfalls ein erfolgreicher Science-Fiction-Blockbuster - verkörperte der 37-Jährige überzeugend den Superschurken Khan.

Zudem outete sich der "Sherlock"-Darsteller in einem Interview als großer "Star Wars"-Fan. "Ich wurde mit den Filmen geboren, sie waren ein großer Teil meiner Herkunft und Erziehung. Ich liebte diese Filme und wollte immer Han Solo sein", verriet Cumberbatch "totalfilm.com" auf die Frage, ob er mit Abrams bereits über eine Rolle im siebten Teil der Reihe gesprochen habe.

Zudem stieg Cumberbatch überraschend aus Guillermo del Toros Horror-Streifen "Crimson Peak" aus. Damals nannte er keine ersichtlichen Gründe. Nun könnten die Dreharbeiten von "Star Wars" der triftige Grund sein, weshalb sich Cumberbatch den Terminkalender freihalten wollte.

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