"Baywatch"-Star Nicole Eggert hat sich Mastektomie unterzogen

Nicole Eggert hat ihren Fans mitgeteilt, sich einer Mastektomie unterzogen zu haben. Im Januar 2024 hatte der "Baywatch"-Star seine Krebserkrankung öffentlich gemacht.
(stk/spot) |
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Nicole Eggert kämpft seit Ende 2023 gegen ihre Brustkrebserkrankung.
Nicole Eggert kämpft seit Ende 2023 gegen ihre Brustkrebserkrankung. © imago/Cover-Images / Roger Wong
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Nicole Eggert (53) hat ein womöglich richtungsweisendes Update in ihrem Kampf gegen den Krebs gegeben. Wie die ehemalige "Baywatch"-Schauspielerin in den sozialen Medien mitteilt, unterzog sie sich am vergangenen Wochenende einer Mastektomie und am Donnerstag einer weiteren, nun rekonstruktiven Operation. Dazu teilte sie ein Bild, das sie in Unterwäsche vor dem Spiegel zeigt. Aus ihrem Post geht nicht hervor, ob sie sich beide Brüste oder nur eine entfernen lassen musste.

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Im Januar 2024 machte die Schauspielerin öffentlich, dass bei ihr einen Monat zuvor Brustkrebs diagnostiziert wurde. Danach informierte sie ihre Fans regelmäßig über ihren Krankheitsverlauf und machte ihre Brustimplantate, die sie sich für ihre "Baywatch"-Rolle einsetzen ließ, für die Erkrankung verantwortlich. Eggert spielte von 1992 bis 1994 die Rettungsschwimmerin Summer Quinn in der erfolgreichen Fernsehserie. 2003 war sie auch im Fernsehfilm "Baywatch - Hochzeit auf Hawaii" zu sehen.

Wartete sie ein Jahr auf einen Operationstermin?

Ende August 2024 erschien die Dokuserie "After Baywatch", in der die ehemaligen Stars der Kultserie zu Wort kommen. Eggert ist darin zu sehen und sie produzierte die Doku mit. Neben ihren beiden Töchtern sei dies eine "großartige Ablenkung" gewesen. "Das war eine große Motivation für mich, nicht nur zu sitzen und über meine Gesundheit nachzudenken. Es hat mir einen Sinn gegeben", verriet sie bei der Premiere der Doku dem "People"-Magazin.

Im Zuge dessen erklärte sie auch, was für sie das Schwierigste in den vergangenen Monaten war. "Man muss sehr viel warten und das ist etwas, das mir nicht wirklich bewusst war und worüber nicht wirklich jemand spricht", so Eggert. "Aber die Grauzone ist das Schwierigste, weil man nicht weiß, was passiert. Und wenn ich in Behandlung bin, habe ich das Gefühl, etwas Produktives zu tun." Schon damals hatte sie gesagt, sie hoffe auf eine baldige Operation, um einen weiteren wichtigen Schritt für eine mögliche Genesung zu geben. Dieser ist nun offenbar erfolgt.

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