Barbara Schöneberger packt über falsche Kollegen aus: "Hintenrum lästern"
Barbara Schöneberger (52) ist seit mehreren Jahrzehnten eine feste Größe im deutschen Showgeschäft. Die zweifache Mutter hat zahlreiche Formate moderiert und mit vielen Kollegen zusammengearbeitet. Doch in manchen Menschen hat sie sich stark getäuscht, wie die TV-Beauty jetzt verrät – und es lag an ihrer Managerin, ihr reinen Wein einzuschenken.
Barbara Schöneberger blauäugig: "Die hassen dich eigentlich"
Nicht jeder trägt sein Herz auf der Zunge: Viele Menschen lästern lieber hinter dem Rücken anderer, als sie direkt zu konfrontieren. Diese Erfahrung mussten auch Barbara Schöneberger und Moderator Steven Gätjen machen, wie sie im Podcast "Mit den Waffeln einer Frau" erzählen. "Weil ich immer alle mag, denke ich immer, alle mögen mich auch", so Schöneberger.
Doch mit dieser Annahme lag die 52-Jährige schon oft daneben, wie sie gesteht: "Da habe ich eben eine Managerin, die sehr ehrlich ist und immer, wenn ich dann sage: 'Die sind so nett und […] das war so freundlich und so', dann sagt sie immer: 'Nein, die hassen dich. Die hassen dich eigentlich'." Eine ernüchternde Erkenntnis, über die Schöneberger aber zum Glück lachen kann: "Das kriege ich selber dann immer gar nicht so mit."

Konfrontation bei Barbara Schöneberger: "Hab sie gestellt"
Podcast-Gast Steven Gätjen möchte daraufhin wissen, welches Gefühl diese Erkenntnis in Barbara Schöneberger auslöst. "Also ich bin da nicht enttäuscht oder so", zeigt sie sich entspannt. "Ich weiß ja selber, dass man auch mal einen schnellen Spruch irgendwie macht." Aber: "Jetzt vorne total freundlich und hintenrum lästern, finde ich auch doof", stellt sie klar.
Inzwischen habe sie Gefallen daran gefunden, Menschen direkt zu konfrontieren: "Einfach hingehen", rät Schöneberger. "Ich hab das auch im Kindergarten oder in der Musikschule mit einer. Die hat mich immer so doof angeredet jedes Mal, wenn ich da hinkam. [...] Die hat mich immer so verbessert." Nach vielen spitzen Bemerkungen hatte Schöneberger irgendwann genug: "Mit Puls 200 bin ich ihr nachgefahren und hab sie so gestellt. Mit dem Fahrrad bin ich vor sie gefahren", erzählt sie lachend. Auch wenn ihr damals vor Nervosität die Stimme wegbrach, bereut sie die Konfrontation bis heute nicht.
- Themen:
- Barbara Schöneberger
- Promis
