"Baby bekommen": Collien Fernandes hat sich einen Hund zugelegt
Collien Fernandes (44) hat sich mit überraschenden privaten Neuigkeiten bei ihren Followern gemeldet. "Ich habe ein Baby bekommen...", schrieb die Schauspielerin und Moderatorin zu einem neuen Instagram-Video. In ihren Armen hielt sie darin aber nicht etwa einen Säugling, sondern ein kleines schwarzes Fellknäuel.
"Die Eltern des Kindes kenne ich auch"
Der Welpe kuschelt sich in dem Clip an seine neue Besitzerin und wedelt freudig mit dem Schwanz. Die Schauspielkolleginnen Wolke Hegenbarth und Gesine Cukrowski reagierten begeistert auf die Nachricht und viele Nutzer wiesen auf die wichtige Funktion eines Hundes als "Seelentröster" hin. Einige äußerten jedoch auch Kritik und wollten wissen, ob der Hund von einem Züchter oder aus dem Tierheim stammt. Fernandes betonte mit Blick auf ihre Wahlheimat: "Es gibt auf Mallorca ziemlich vielen illegalen Welpenhandel. War echt schockiert. Aber hier alles paletti und die Eltern des Kindes kenne ich auch."
Vergangene Woche hatte die 44-Jährige das Seriencamp Festival in Köln besucht, wo die ZDF-Serie "Back for More" ihre Premiere feierte. Fernandes ist darin in ihrer früheren Rolle als Viva-Moderatorin zu sehen. Es war nach dem Deutschen Filmpreis Ende Mai erst der zweite öffentliche Auftritt seit den schweren öffentlichen Vorwürfen gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen (50).
Fernandes hatte dem Comedian, mit dem sie eine Tochter hat, im März in einem "Spiegel"-Interview vorgeworfen, gefälschte Online-Profile erstellt und pornografische Inhalte verbreitet zu haben, die den Eindruck erwecken sollen, sie selbst darzustellen. Ulmen wies die Vorwürfe über seinen Anwalt zurück und äußerte sich bislang nicht öffentlich dazu. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Die Vorwürfe beschäftigen auch die Justiz. Die Staatsanwaltschaft Potsdam leitete ein Ermittlungsverfahren gegen Ulmen ein. Wie eine Sprecherin mitteilte, sei "nach der ersten Prüfung der übersandten Informationen der Anzeigenerstatterin ein Anfangsverdacht wegen des Vorwurfs der Körperverletzung im Rahmen häuslicher Gewalt begründet worden".
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