Ausstellung in Hamburg: Heimatbriefe der Beatles erstmals zu sehen

Besondere Beatles-Ausstellung zum Hamburger Hafengeburtstag: Unveröffentlichte Briefe, die Paul McCartney und Co. während ihrer wilden Zeit in der Hansestadt nachhause schickten.
(smi/spot) |
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Die Begeisterung für die Beatles ist ungebrochen.
Die Begeisterung für die Beatles ist ungebrochen. © United Archives GmbH

Mit kaum einer Stadt neben ihrer Heimatstadt Liverpool sind die Beatles so verbunden wie mit Hamburg. Vor ihrem großen Durchbruch spielten sie von 1960 bis 1962 etliche Konzerte in der Hansestadt. Der Hamburger Hafengeburtstag steht dieses Jahr im Zeichen der Beatles. Partnerregion des seit 1977 stattfindenden Volksfestes ist in diesem Jahr die Liverpool City Region.

Im Rahmen des Hafengeburtstags, der vom 8. bis zum 10. Mai läuft, zeigt das Hamburger Rathaus eine ganz besondere Beatles-Ausstellung. Es sind Briefe zu sehen, die John, Paul und Co. Anfang der 1960er-Jahre aus Hamburg in die Heimat schickten. Dies gab die Stadt Hamburg in einer Pressemitteilung bekannt.

Briefe der fünf frühen Beatles

Die Briefe stammen aus einer Zeit, in der die Beatles noch zu fünft waren. Neben John Lennon (1940-1980), Paul McCartney (83) und George Harrison (1943-2001) gehörten in dieser Phase noch Pete Best (84) und Stuart Sutcliffe zur Band. Ringo Starr (85) stieß erst nach der Hamburger Phase als Ersatz für Schlagzeuger Pete Best zu der Band. Stuart Sutcliffe blieb in Hamburg. Dort starb er noch 1962 mit nur 21 Jahren an einer Hirnblutung.

Die Ausstellung der Beatles-Briefe eröffnet bereits am 4. Mai und wird bis zum 26. Mai täglich von 9 bis 19 Uhr im Rathaus Hamburg zu sehen sein.

Neben den Briefen gibt es während des Hafengeburtstags noch ein immersives Beatles-Erlebnis mitsamt Virtual-Reality-Inszenierungen. Cover-Bands aus Liverpool spielen Konzerte im Stil der Club-Gigs der frühen Beatles.

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