Ausgezeichnet! Ehrung für besondere Frauen im Bayerischen Hof

Sie setzen sich für einen positiven gesellschaftlichen Wandel ein und sind mit ihrem Engagement echte Vorbilder: Bereits zum 16. Mal wurden vor Kurzem die "Emotion-Awards" in München verliehen. Welche Promis sich unter die Gäste, Laudatoren und Show-Acts gemischt haben – und welche bekannte Band auf der Bühne für Stimmung sorgte.
von  AZ
Kommt ebenfalls zu den „Emotion-Awards“ in München: Söder-Tochter Gloria-Sophie Burkandt.
Kommt ebenfalls zu den „Emotion-Awards“ in München: Söder-Tochter Gloria-Sophie Burkandt. © GS/Getty Images for Emotion Awards

Bereits zum 16. Mal sind in München, im Rahmen einer feierlichen Gala mit rund 300 hochkarätigen Gästen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Politik, die "Emotion-Awards" verliehen worden.

Prominente Gäste, Laudatoren und Show-Acts im Bayerischen Hof: Diese Promis waren dabei

Im Bayerischen Hof wurden zu diesem Anlass vor Kurzem sechs Frauen und Frauenduos sowie ein Team ausgezeichnet, die sich für einen positiven gesellschaftlichen Wandel einsetzen und mit ihrem Engagement Vorbilder für viele sind.

Unter den prominenten Gästen, Show-Acts und Laudatoren des Abends: Söder-Tochter Gloria-Sophie Burkandt, Schauspielerin Rosalie Thomass (u. a. "Jagdsaison"), Moderatorin Laura Karasek, Model Eva Padberg, Stylist Boris Entrup oder die Band Frida Gold, die als Live-Act für Begeisterung sorgte.

"Emotion-Awards": Das sind die Preisträgerinnen

Unter den diesjährigen Preisträgerinnen ist als "Frau der Stunde" etwa Anna-Lena von Hodenberg, Co-Gründerin von "HateAid", oder Sogol Kordi, Gründerin von myProtectify, einem anonymen KI-Chat bei häuslicher Gewalt. "Wie gut wir als Gesellschaft zusammenleben und vorankommen, hängt auch davon ab, welche Chancen Frauen haben, unsere Zukunft mitzugestalten. Mit den Emotion Awards wollen wir Frauen auszeichnen, die mit Mut, Beharrlichkeit und Leidenschaft für ein besseres Miteinander eintreten. Wir wollen ihre Geschichten sichtbar machen und ihnen die Bühne geben, die sie verdienen", sagte "Emotion"-Chefredakteurin Alina Milewicz.

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