Aus Sorge um Familie: "Existenzängste" bei Jürgen Drews

Joelina Drews (39), Lucas Cordalis (58) und Achim Petry (51) verbindet nicht nur die Liebe zur Musik, sondern vor allem ein besonderes familiäres Schicksal. Alle drei sind Sprösslinge von großen Schlagerstars: Jürgen Drews (81), Costa Cordalis (†75) und Wolfgang Petry (74). Im Gespräch mit ihren Kollegen verrät Joelina Drews nun, was Papa Jürgen immer motiviert hat – und packt offen über seine "Existenzängste" aus.
Joelina Drews verrät: "Super viele Existenzängste"
Mit "Ein Bett im Kornfeld" landete Jürgen Drews im Jahr 1976 einen Riesenhit und zählt seitdem zu den ganz großen Schlagerstars in Deutschland. Privat fand er das Glück in Ehefrau Ramona, mit der er die Tochter Joelina bekam. Die 30-Jährige, die ebenfalls Musikerin ist, zeigt sich im Podcast "Drews Cordalis Petry: Kids-Club" verständnisvoll dafür, dass ihr berühmter Papa während ihrer Kindheit beruflich oft unterwegs war.
"Dass unsere Väter vielleicht nicht oft da waren, ich meine letztendlich war es denen ja auch wichtig, uns eine tolle Kindheit zu bescheren", sagt sie zu den Podcast-Kollegen Lucas Cordalis und Achim Petry. "Dass der Kühlschrank voll ist", bestätigt Cordalis, dem es in seiner Kindheit offenbar ähnlich ergangen ist. "Ich weiß, mein Papa zum Beispiel hatte immer super viele Existenzängste", gibt Joelina Drews offen zu.

Woher diese Sorgen bei Jürgen Drews kamen? "Weil er Angst hatte, er kann irgendwann nicht mehr seine Familie ernähren", erklärt Joelina. Achim Petry versteht dieses Gefühl komplett, denn auch er habe manchmal mit solchen Sorgen zu kämpfen. "Weil es kann ja alles zu Ende sein", weiß der Musiker. Was er aber von seinem Vater Wolfgang Petry auch mit auf den Weg bekommen hat? "Dann mach was anderes", soll der "Wahnsinn"-Sänger ihm immer geraten haben.
Alternativen zur Musik: Achim Petry erzählt von Tankstellen-Job
Dass man sich "für nichts zu schade" sein sollte, da sind sich Joelina Drews, Costa Cordalis und Achim Petry einig. "Dann gehst du halt an die Drehbank oder gehst an die Tankstelle", so Petry. Schließlich erinnert er sich an ein wichtiges Gespräch zurück: "Mein Vater hat mir einmal gesagt, wie stolz er auf mich ist. Und zwar während der Corona-Zeit, als ich angefangen habe, bei der Tanke zu arbeiten, und Toiletten sauber gemacht habe." Lucas Cordalis kann das Kompliment total nachvollziehen: "Ja, weil er einfach gesehen hat, dass du ein guter Mensch geworden bist."