Auftritt in Davos: David Beckham ignoriert Fragen zu Sohn Brooklyn

Eigentlich war David Beckham (50) in die verschneiten Schweizer Alpen gereist, um einen Podcast aufzunehmen und über seine Erfolge als Miteigentümer von Inter Miami CF zu sprechen. Doch die Schlagzeilen gehörten am Dienstag einem anderen: Am Abend zuvor hatte sein Sohn Brooklyn Beckham (26) via Instagram das Ende jeglicher Versöhnungsversuche mit seinen Eltern verkündet.
Während die Weltöffentlichkeit über das emotionale Statement seines erstgeborenen Sohns diskutiert, hüllt sich der frisch von König Charles III. (77) zum Ritter geschlagene ehemalige englische Fußballstar bei seinem Auftritt am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos in Schweigen. Er lässt sämtliche Fragen zum Familien-Eklat unbeantwortet.
So fing etwa ein Korrespondent von "Sky News" Beckham am Dienstag ab und fragte direkt, ob Beckham eine Nachricht an seinen Sohn habe oder ob er enttäuscht darüber sei, dass "Familienangelegenheiten" nun so öffentlich ausgetragen werden. Die Reaktion: eisiges Schweigen. Der ehemalige Fußballstar weigerte sich demnach standhaft, die Vorwürfe seines Sohnes zu kommentieren.
Brooklyn Beckham bricht mit seinen Eltern
Brooklyn Beckham hatte am Montagabend in einer Instagram-Story erklärt, sich nicht mit seiner Familie versöhnen zu wollen - ein tiefer Riss für das Image der perfekten Familie, das David und seine Ehefrau Victoria (51) seit Jahrzehnten vermitteln.
Der 26-Jährige gab an, er wolle nicht mehr "kontrolliert" werden und zum ersten Mal in seinem Leben für sich selbst einstehen. Brooklyn, der seit 2022 mit der US-Schauspielerin Nicola Peltz (31) verheiratet ist und in Los Angeles lebt, fordert für sich und seine Ehefrau "Frieden, Privatsphäre und Glück".
Eine offizielle Stellungnahme aus dem Lager von David und Victoria Beckham gibt es bisher nicht.