Arnold Schwarzenegger verzichtet nach Attacke auf eine Klage

Nach der Attacke auf Arnold Schwarzenegger, verzichtet der "Terminator"-Star auf eine Klage. Ein Mann war dem 71-Jährigen in Südafrika bei einer Sportveranstaltung von hinten in den Rücken gesprungen.
| (rto/spot)
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Arnold Schwarzenegger (71) bleibt nach der Attacke auf ihn in Südafrika gelassen: Der "Terminator"-Star werde keine Anzeige gegen seinen Angreifer erstatten, ließ der 71-Jährige via Twitter wissen: "Viele von euch haben gefragt, aber ich werde keine Anzeige erstatten", so Schwarzenegger. Er hoffe, dass der Vorfall für den Mann ein Weckruf gewesen sei, damit dieser sein Leben wieder "in die richtige Spur" lenke.

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Schwarzenegger war am vergangenen Samstag bei der Sportveranstaltung "Arnold Classic Africa Festival" in der Nähe von Johannesburg zu Gast. Während er mit den Zuschauern auf der Tribüne scherzte, sprang ihm in Angreifer von hinten mit Anlauf und den Füßen voraus in den Rücken. Sicherheitskräfte überwältigten den Angreifer und eskortierten ihn aus der Halle.

Angreifer soll keine Aufmerksamkeit bekommen

Kurz danach gab Schwarzenegger selbst auf Twitter Entwarnung. Es gebe keinen Grund zur Sorge, beginnt die Nachricht. Er habe zunächst gar nicht bemerkt, dass er attackiert worden sei. "Mir wurde erst bewusst, dass ich getreten wurde, als ich, wie ihr alle, das Video gesehen habe. Ich bin nur froh, dass der Idiot meinen Snapchat nicht unterbrochen hat", so der 71-Jährige.

Später postete er selbst ein Video des Vorfalls. "Wenn Ihr schon das Video teilen müsst (ich verstehe das), dann nehmt ein verschwommenes, auf dem sein Geschrei nicht zu hören ist, damit er keine Aufmerksamkeit bekommt", schrieb Schwarzenegger gelassen.

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