Antonio Banderas und Exfrau Melanie Griffith noch "beste Freunde"

Ihre Ehe wurde im Jahr 2015 geschieden. Und doch bedeutet Exfrau Melanie Griffith (68) Antonio Banderas (65) immer noch einiges. Das enthüllte der spanische Hollywoodstar nun einmal mehr im Gespräch mit dem US-amerikanischen "People"-Magazin.
Antonio Banderas zählt Exfrau zu seinen "besten Freundinnen"
Griffith sei "wenn nicht meine beste Freundin, dann doch eine meiner besten Freundinnen", so Banderas wörtlich. Immer wenn er nach Los Angeles fährt, "treffen wir uns selbstverständlich und haben viel Spaß. Wir lachen und wir ... Das ist eine sehr gesunde Sache, und es war auch für unsere Kinder sehr gesund".
Ein spezielles Geheimnis, das er anderen mit auf den Weg geben könnte, gäbe es für diese gute Art des Verhältnisses von Ex-Eheleuten nicht. Banderas betonte lediglich, man habe sich "auf eine freundschaftliche Art und Weise getrennt", was "für uns sehr wichtig" gewesen sei. Griffith sei zudem "eine unglaubliche Mutter".
Angeblich kennengelernt bei Oscarverleihung
Griffith und Banderas sollen sich erstmals bei der Oscarverleihung 1989 begegnet sein. Im Jahr 1995 standen sie gemeinsam für die Liebeskomödie "Two Much - Eine Blondine zuviel" vor der Kamera. Im Mai 1996 folgte die Hochzeit. Ihre Tochter Stella kam noch im Jahr der Hochzeit zur Welt. Nach der Trennung 2014 wurde die Scheidung 2015 vollzogen.
Zu Griffiths anderen Kindern - Schauspielerin Dakota Johnson (36) aus der Ehe mit Don Johnson (76) und Sohn Alexander Bauer (40) aus der Beziehung mit Steven Bauer (69) - pflegt Antonio Banderas ebenfalls ein enges Verhältnis.
Herzinfarkt veränderte sein Leben
Auch über andere Aspekte seines Lebens sprach der 65-Jährige in dem Interview. So erwähnte er einmal mehr, dass sein 2017 erlittener Herzinfarkt seine Sicht auf das Leben verändert habe.
"Es war, als hätte mir jemand eine Brille aufgesetzt, damit ich die Realität sehen konnte, die ich vorher nicht gesehen hatte. Ich habe mir einfach zu viele Gedanken über dumme Dinge gemacht", so Banderas wörtlich. "Manchmal vergessen wir, dass wir sterben werden ... Das Einzige, was mich jetzt interessiert, ist die Erfahrung des Lebens."