Annemarie Carpendale: Zuschauer lachen über Oscar-Berichterstattung

In der Nacht auf Montag sind die Oscars in Los Angeles verliehen worden. ProSieben hatte unter anderem Annemarie Carpendale als Reporterin vor dem Dolby Theatre auf dem roten Teppich. TV-Zuschauer sind über deren Berichterstattung allerdings verwundert.
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Muss Kritik einstecken: Annemarie Carpendale.
BrauerPhotos Muss Kritik einstecken: Annemarie Carpendale.

Helen Hoehne, die als Deutsche in der Golden-Globes-Jury sitzt, sollte die Promis ans Mikrofon von Annemarie Carpendale locken. Ganz nah an den Hollywood-Stars wollte ProSieben sein, tolle Interviews wurden versprochen, doch am Ende war die Berichterstattung in der Oscar-Nacht ziemlich ernüchternd.

Oscar-Outfits der Promis: Die Tops und Flops

Die spätere Oscar-Preisträgerin Laura Dern kündigten Carpendale und Hoehne als "Workaholic" an, da sie das ganze Jahr über arbeitet. Aha! Geich dreimal wurde das überschwänglich kommentiert, ehe die Schauspielerin gefragt wurde, welcher der nominierten Filme ihr Lieblingsfilm sei - "Marriage Story" oder "Little Women". Zur Erinnerung: In beiden spielt Dern eine zentrale Rolle.

Annemarie Carpendale: Uninteressant und einfallslos

Salma Hayek sollte gar beantworten, wem sie den Oscar überreichen werde. Die Laudatorin schwieg natürlich und schaute verstört in die Kamera. Superstar Brad Pitt konnte nach wenigen Sekunden schon zum nächsten Interview-Partner fliehen. Zuvor wollte Belanglos-Fragestellerin Carpendale wissen, auf was er sich am Abend freue und was er an Deutschland möge. 

Das Netz reagiert gnadenlos unverblümt auf die Planlos-Reporterin. Auf Facebook und Twitter fragen sich User, ob sich Carpendale überhaupt auf die Oscar-Gäste vorbereitet habe...

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