Annemarie Carpendale mit abgepumpter Muttermilch ins Münchner Restaurant

Moderatorin Annemarie Carpendale postet ein Foto auf ihrem Instagram-Account und löst damit eine intensive Still-Debatte aus.
| (ili/spot)
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Annemarie und Wayne Carpendale sind seit 2013 verheiratet und jetzt auch Eltern.
imago/APress/Instagram Annemarie und Wayne Carpendale sind seit 2013 verheiratet und jetzt auch Eltern.

Moderatorin Annemarie Carpendale besucht das Münchner Restaurant "Bar Giornale", postet ein Foto auf ihrem Instagram-Account und löst damit eine intensive Still-Debatte aus.

Moderatorin Annemarie Carpendale (40) ist Mitte Mai zum ersten Mal Mutter einen Sohnes geworden. Damit ist sie aber nicht etwa weg vom Fenster: Gleich einer ihrer ersten Posts schlägt heftige Wellen - und das dürfte ihr vielleicht auch klar gewesen sein. Denn "Stillen oder nicht Stillen?" gehört zu den ewigen Diskussionsthemen rund um eine Mutterschaft. Und wenn man möchte, kann man aus ihrem Instagram-Post von Sonntag einen Beitrag dazu ableiten.

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"Pastewka" mit Annemarie Carpendale können Sie sich hier ansehen

Denn das Foto zeigt zwei sommerliche Getränke mit roten Beeren und Minze in Cocktailgläsern. Dazwischen stehen ein randvolles Milchfläschchen, ein abgepackter Schnuller und ein Wasserglas auf dem Tisch. Ihr eigener Kommentar dazu besteht aus "Sonntage" und den Hashtags #enjoyinglife #familynight #sohappy #milchbar #weekendvibes #summerontheway (Dt. "Das Leben genießen", "Familiennacht", "So glücklich", "Milchbar", "Wochenendstimmung", "Der Sommer kommt").

 

Stillen oder nicht Stillen?

Mehr als 22.700 Mal wurde der Post inzwischen geliket, leidenschaftlich diskutiert wurde er ebenfalls. Denn offenbar verstehen viele es so, dass die frisch gebackene Mutter Alkohol trinkt und ihrem Sohn das Fläschchen gibt. "Wenn Du jetzt in die Flasche noch einen kleinen Schuss Sekt rein tust, schläft er auch gut", scherzt eine Userin. Andere finden es nicht so lustig: "Viele Mütter machen es sich in meinen Augen zu einfach. Gläschen auf und warm gemacht", kritisiert beispielsweise eine Followerin.

Andere versuchen, die Wogen zu glätten: "Etwas Natürliches als Hype betiteln, finde ich auch doof. Aber andersrum werden Flaschenmamas von Stillenden so dumm angemacht, dass es sich teilweise echt nicht mehr natürlich, sondern aufgezwungen anfühlt", schreibt eine Userin, während wieder eine andere zu bedenken gibt: "Wir Stillmamis müssen auch mit Kritik klar kommen. Besonders wenn man über sechs Monate stillt, wird man andauernd gefragt, wann man endlich damit aufhöre".

Doch dann gibt es auch die Mütter, die Carpendale bzw. die Fläschchenfraktion verteidigen: "Und zum Thema Folgeschäden. Ab einem Jahr essen die Kids auch vom Tisch. Da müsstest du dir auch bei jedem Lebensmittel um Folgeschäden Gedanken machen", kommentiert eine Followerin. Die nächste beginnt ihren Post recht streng: "Entweder du brauchst unbedingt ein Glas Alkohol und pumpst ab, oder du bist ganz Mama, hast einen starken Willen (deinem Kind zuliebe) und trinkst Wasser." Doch dann schreibt sie den wohl entscheidenden Satz: "Wer sagt eigentlich, dass Annemarie Carpendale kein Wasser im Glas hat?"

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