Anna-Maria Ferchichi: Sarah Connor bezahlte ihre erste Brust-OP

Anna-Maria Ferchichi (44) spricht erneut offen über ihre Brustoperationen - und verrät ein überraschendes Detail aus ihrer Vergangenheit: Ihre Schwester Sarah Connor (46) bezahlte ihr vor rund 25 Jahren die erste Brustvergrößerung. Das erzählte Ferchichi laut RTL im gemeinsamen Podcast mit Ehemann Bushido (48).
Damals war sie Anfang 20 und hatte nach der Geburt ihres ersten Kindes Montry und dem Stillen stark an Gewicht verloren. Mit ihrem Körper habe sie sich nicht mehr wohlgefühlt. Das Geld für den Eingriff fehlte ihr allerdings. "Sarah hat mir meine ersten Brüste spendiert", erzählte sie im Podcast "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi".
Anna-Maria Ferchichi überlegt, ihre Implantate wechseln zu lassen
Mehr als 20 Jahre später beschäftigt Ferchichi das Thema erneut. Ihre Frauenärztin habe sie auf mögliche Risiken älterer Brustimplantate aufmerksam gemacht. Ihre derzeitigen Implantate trägt sie seit 14 Jahren.
Grundsätzlich sei sie mit dem Ergebnis aber zufrieden. Die Implantate säßen gut, Schmerzen habe sie keine. Deshalb frage sie sich, ob ein Eingriff überhaupt notwendig sei. "Warum sollte ich es machen?", überlegte sie im Podcast. Im November möchte sie sich noch einmal ärztlich beraten lassen.
Ferchichi denkt über kleinere Brüste nach
Erst Anfang Oktober hatte Ferchichi bereits auf Instagram offen über ihre Oberweite gesprochen. Seit ihrer ersten Operation kenne sie ihren Körper eigentlich nur mit einer großen Brust. Aktuell trage sie Doppel-D, erklärte sie. Beim anstehenden Implantatwechsel spiele sie nun erstmals ernsthaft mit dem Gedanken, deutlich kleinere Implantate einsetzen zu lassen.
Dazu teilte sie ein bearbeitetes Foto, auf dem sie mit einem B-Körbchen zu sehen ist. "Ich finde diese Silhouette an mir wunderschön, gleichzeitig frage ich mich aber auch, ob ich mich nach so vielen Jahren mit einem komplett anderen Körpergefühl wirklich wohlfühlen würde", schrieb sie.
Bei einer deutlichen Verkleinerung könnte zusätzlich eine Bruststraffung nötig sein. Auch mögliche Narben und Risiken müsse sie berücksichtigen. Ob sie sich tatsächlich für kleinere Implantate entscheidet, ist bislang offen.