Anna-Maria Ferchichi: Drei Ärzteteams stehen für die Drillinge bereit

Den ungeborenen Drillingen von Bushido und Anna-Maria Ferchichi geht es derzeit gut, wie die beiden nun verraten. Gleich drei Ärzteteams stehen für die Geburt bereit.
| (wue/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare  0 Teilen
Den noch ungeborenen Drillingen von Bushido und Anna-Maria Ferchichi geht es gut.
Den noch ungeborenen Drillingen von Bushido und Anna-Maria Ferchichi geht es gut. © imago images/Mauersberger

Nach Sorgen um die Gesundheit der noch ungeborenen Drillingstöchter von Bushido (43) und Anna-Maria Ferchichi (39) haben der Rapper und seine Ehefrau nun ein erfreuliches Update gegeben. "Den Kindern geht es Gott sei Dank gut, das Blatt hat sich komplett gewendet", erklärte die 39-Jährige bei "Bild Live". Sie sei derzeit allerdings "sehr kurzatmig" und verlasse kaum das Haus.

Anzeige für den Anbieter Glomex über den Consent-Anbieter verweigert

"Jetzt möchte ich einfach nur, dass sie gesund auf die Welt kommen und wir sie auch in den Armen halten werden", erzählt sie weiter. Noch habe Anna-Maria Ferchichi Bedenken, aber zum jetzigen Zeitpunkt seien die Drillinge "stabil, alle werden versorgt und alle werden voraussichtlich gesund auf die Welt kommen".

Weiter meint Ferchichi zur anstehenden Geburt: "Es werden drei Ärzteteams bereitstehen müssen." Sie sei "sehr traurig", weil sie sich eigentlich noch nicht vorstellen könne, "ein Kind nicht normal zu bekommen". Bushido erklärt zudem, dass derzeit noch nicht klar sei, ob die Babys nicht vielleicht in den Brutkasten müssen.

Bushido hat größten Respekt

Der Rapper hilft seiner Ehefrau und gibt ihr beispielsweise Thrombosespritzen. "Boah, alter Schwede", denke er sich, wenn sie dann oberkörperfrei vor ihm sitze. "Ich habe unfassbaren Respekt davor und ich würde für nichts auf dieser Welt mit dir tauschen, weil ich könnte das glaube ich nicht mal eine Stunde aushalten. Unfassbar, wirklich", ist er sich sicher.

Seit 2011 sind der Rapper und Sarah Connors (41) jüngere Schwester ein Paar. Ein Jahr später heirateten die beiden. Die Mama von fünf Kindern brachte einen Sohn mit in die Ehe. Anfang August machte das Paar öffentlich, dass eines seiner ungeborenen Kinder womöglich sterben könnte. 

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren