Anna Faris: Süßer Auftritt mit ihrem Sohn bei "Scary Movie"-Premiere
Anna Faris (49) kehrt mit "Scary Movie" auf die Kinoleinwand zurück. Zur Weltpremiere des sechsten Teils der populären Parodie-Filmreihe am 3. Juni hatte sie sich familiäre Verstärkung besorgt. Ihr Sohn Jack Pratt (13) begleitete sie auf den roten Teppich. Dass der Teenager bei solchen Anlässen öffentlich auftritt, ist eher die Ausnahme: Faris und ihr Ex-Mann Chris Pratt (46) halten ihren gemeinsamen Sohn, der nach dem Vater von Anna Faris benannt wurde, weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.
Für die Premiere von "Scary Movie" machten sie jedoch eine Ausnahme. Der 13-Jährige strahlte neben seiner Mutter auf dem roten Teppich, wie Bilder des Events zeigen. Jack erschien zu der Galapremiere in einem klassischen schwarzen Anzug mit weißem Hemd - während seine Mutter in einem schwarzen Paillettenkleid mit Halter-Ausschnitt und seitlichen Ausschnitten glänzte. Komplettiert wurde der Familienauftritt durch Faris' Ehemann Michael Barrett und dessen Tochter Margot Barrett, die ebenfalls anwesend waren.
"Scary Movie"-Rückkehr nach persönlicher Tragödie
Anna Faris kehrt nach einer Abwesenheit von über 20 Jahren zur "Scary Movie"-Filmreihe zurück. Sie verkörpert erneut die Figur Cindy Campbell, nachdem sie zuletzt in "Scary Movie 4" aus dem Jahr 2006 mitgespielt hatte. Gegenüber "Entertainment Weekly" erklärte sie zuletzt: "Ich hatte mich schon langsam mit dem Gedanken abgefunden, dass Hollywood mich sozusagen abgeschrieben hat. Und das war okay."
Im Januar 2025 brannte dann Faris' Familienheim im Promi-Stadtteil Pacific Palisades nieder. Einen Monat später erhielt sie den entscheidenden Anruf von "Scary Movie 6"-Macher Marlon Wayans (53), der sie fragte, ob sie für die Fortsetzung zurückkehren möchte. "Nachdem das Haus abgebrannt war, habe ich viel Bilanz gezogen. Dass ich nun diese Gelegenheit habe, ihnen zu danken - ich muss ihnen jeden Tag danken. Sie waren wahrscheinlich ziemlich genervt von mir", scherzte Faris noch über ihre Rückkehr auf die Kinoleinwand.
Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de
- Themen:
