Amtseinführung: Joe Biden ist neuer Präsident der USA!

Joe Biden ist in Washington, D.C. in sein Amt als neuer US-Präsident eingeführt worden. In seiner ersten Rede beschwor er unter Applaus den Zusammenhalt der Bürger.
| (wue/spot)
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Joe Biden bei seiner Vereidigung
Joe Biden bei seiner Vereidigung © imago images/UPI Photo

Die Amtszeit des neuen US-Präsidenten Joe Biden (78, "Versprich es mir") und seiner Vizepräsidentin Kamala Harris (56) hat offiziell begonnen. Biden legte am 20. Januar kurz vor 18:00 Uhr deutscher Zeit seinen Amtseid ab. Wie zuvor bereits angekündigt, nahmen sein Vorgänger Donald Trump (74) und dessen Ehefrau Melania Trump (50) nicht an der Zeremonie teil. Dafür waren unter anderem Harris' Vorgänger Mike Pence (61), sowie die Ex-Präsidenten Barack Obama (59) mit dessen Frau Michelle (57), Bill Clinton (74) mit Ehefrau Hillary (73) und George W. Bush (74) zugegen.

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Kurz nachdem Pop-Superstar Lady Gaga (34, "Chromatica") die Nationalhymne der USA vorgetragen hatte, legte zunächst Harris ihren Eid ab. Nach einem Auftritt von Gagas Kollegin Jennifer Lopez (51), die unter anderem "America the Beautiful" sang, war dann Biden an der Reihe. Während der Zeremonie selbst kam es zu keinen größeren Zwischenfällen. Zuvor war aber am Obersten Gerichtshof der USA eine Bombendrohung eingegangen, wie der Supreme Court mitteilte. Nach einer Überprüfung sei jedoch keine Evakuierung notwendig gewesen.

Die erste Rede des Präsidenten

In seiner ersten Rede als US-Präsident beschwor Biden den Zusammenhalt der Bürger der Vereinigten Staaten. Er erwähnte unter anderem den Sturm auf das Kapitol und rief dazu auf, sich Missständen wie Gewalt und Rassismus zu stellen. Es gehe am heutigen Tage im kulturellen Schmelztiegel USA nicht um den Sieg eines Präsidentschaftskandidaten, sondern um den Sieg der Demokratie.

Biden wolle der Präsident aller Amerikaner sein und "genauso hart für diejenigen kämpfen, die mich nicht unterstützt haben, wie für diejenigen, die es getan haben". Auch die Corona-Pandemie sprach der neue Präsident an und rief zu einem kurzen, stillen Gebet für die bisher mehr als 400.000 Opfer in den USA auf. Nach der Rede des neuen Präsidenten performte der Country-Musiker Garth Brooks (58) "Amazing Grace".

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