Amanda Seyfried: Ihr Ehemann Thomas Sadoski opfert viel für sie

Über ihr Eheleben spricht Amanda Seyfried nicht häufig. Jetzt erzählt die Schauspielerin zumindest, wie sehr ihr Partner Thomas Sadoski sie offenbar unterstützt.
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Amanda Seyfried und Thomas Sadoski auf der Premiere von "Long Bright River" in New York City.
Amanda Seyfried und Thomas Sadoski auf der Premiere von "Long Bright River" in New York City. © Ron Adar/SOPA Images/ddp/Sipa USA

Seit bald neun Jahren ist Amanda Seyfried (40) mit ihrem Ehemann Thomas Sadoski (49) verheiratet. Seit März 2017 gehen sie als Ehepaar durchs Leben, ihre Beziehung halten die beiden Schauspieler allerdings in großen Teilen aus der Öffentlichkeit heraus. In einem neuen Interview mit dem Magazin "Vogue" spricht Seyfried nun darüber, wie sehr ihr Partner sie und ihre Karriere unterstützt.

Amanda Seyfried hat "verrückte" Möglichkeiten

Er "opfert viel für mich", erzählt die US-Schauspielerin, die bald in "The Housemaid - Wenn sie wüsste" neben Sydney Sweeney (28) zu sehen ist, der am 15. Januar in den deutschen Kinos anläuft. "Er weiß auch, dass die Möglichkeiten, die mir aktuell geboten werden, verrückt sind", erzählt sie weiter. Tatsächlich sage sie allerdings trotzdem "oft nein" zu Angeboten, die ihr unterbreitet werden.

Das Paar hat eine im Jahr 2017 geborene Tochter und einen Sohn, der gut drei Jahre später zur Welt gekommen ist. Offenbar verstehen die Kinder die Arbeit ihrer Mutter noch nicht so ganz. "Meine Welt dreht sich so schnell, und es gibt so viele Dinge, die ich jeden Tag tun muss", erzählt Seyfried. "Und es gibt keine Möglichkeit, auszudrücken, was ich tue. Ich sage nur jeden Tag ganz klar: 'Ich wäre wirklich lieber zu Hause bei euch.'" Gleichzeitig wolle die Schauspielerin aber auch, dass ihre Kinder verstehen, dass sie ihre Arbeit liebt.

Die Familie geht jedoch offensichtlich vor. Beim Dreh zu "Long Bright River" habe sie sich aufgrund ihres Status herausnehmen können, sich Zeit für ihre Kinder zu reservieren. "Ich kann sagen: 'Hören Sie, ich werde das schaffen, aber... ich muss Freitagnacht, Samstag, Sonntag bei meinen Kindern schlafen [...]" Das ist meine einzige Regel. Und es treibt mich an. Ich meine, es hilft ihnen wahrscheinlich, aber es hilft mir auf jeden Fall."

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