Alfonso Ribeiro postet letztes Foto von James Van Der Beek

Alfonso Ribeiro (54) hat einen Tag nach dem Tod von James Van Der Beek (†48) ein intimes Foto bei Instagram geteilt, das seinen letzten Besuch bei dem "Dawson's Creek"-Star zeigt. Auf dem Bild hält der "Prinz von Bel-Air"-Darsteller den Kopf seines Freundes an sich, während dieser in einem Krankenbett liegt. "Dies wurde von Kimberly aufgenommen, nur wenige Minuten, bevor ich mich verabschiedet habe", schrieb Ribeiro. Kimberly ist die Ehefrau des verstorbenen Schauspielers.
Van Der Beek war am Mittwoch, dem 11. Februar, nach einem zweijährigen Kampf gegen Darmkrebs gestorben. Seine Frau Kimberly teilte mit, ihr Mann sei am Morgen "friedlich verstorben". Er hinterlässt sechs Kinder: Olivia (15), Joshua (13), Annabel (12), Emilia (9), Gwendolyn (7) und Jeremiah (4).
Alfonso Ribeiro: "Er war mein wahrer Freund und Bruder"
Ribeiro offenbarte in seinem Beitrag die tiefe Verbundenheit zu Van Der Beek. "Mein letzter Moment war, ihn ein letztes Mal zum Lachen zu bringen. Ich vermisse ihn jetzt schon so sehr", schrieb er. In einem weiteren Post, den er nur Stunden nach Bekanntwerden des Todes veröffentlicht hatte, bezeichnete er Van Der Beek als seinen "wahren Freund, Bruder und Lebensbegleiter". Der Tod habe ihn "gebrochen".
Die Freundschaft der beiden Schauspieler vertiefte sich, als Van Der Beek 2019 an der US-Version von "Let's Dance" teilnahm. Ribeiro moderierte die Livetour der Show. Er ist zudem Patenonkel von Van Der Beeks Tochter Gwendolyn. "Ich werde meine Rolle als Gwens Patenonkel immer als eine der wichtigsten Rollen meines Lebens betrachten", betonte er.
Van Der Beek hatte seine Krebsdiagnose im November 2024 öffentlich gemacht. "Ich habe Darmkrebs. Ich habe privat mit dieser Diagnose umgegangen und Schritte unternommen, um sie zu lösen", erklärte er damals in einem "People"-Interview. Es bestehe "Grund für Optimismus". In seinem letzten TV-Interview im Dezember 2025 bei der NBC-Sendung "Today" zeigte sich der Schauspieler weiterhin zuversichtlich. "Ich fühle mich viel, viel besser als noch vor ein paar Monaten", sagte er dort. Die Diagnose habe ihm ein neues Bewusstsein für den Moment geschenkt: "Präsenz ist wirklich das Geschenk, das mir der Krebs gegeben hat."