Alexander Held: Dann laufen seine letzten "München Mord"-Filme

Im August und im Dezember zeigt das ZDF die letzten beiden "München Mord"-Filme, in denen Alexander Held noch mitgewirkt hatte. Das hat jetzt Marcus Mittermeier bekannt gegeben.
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Alexander Held ist posthum noch zweimal an der Seite von Bernadette Heerwagen und Marcus Mittermeier in "München Mord" zu sehen.
Alexander Held ist posthum noch zweimal an der Seite von Bernadette Heerwagen und Marcus Mittermeier in "München Mord" zu sehen. © ZDF / Jürgen Olczyk

Nach dem überraschenden Tod von Alexander Held (1958-2026) im Mai können sich Fans bald auf ein posthumes Wiedersehen auf dem Bildschirm freuen. Denn der Schauspieler hatte noch Filme abgedreht, die bislang nicht ausgestrahlt wurden. Sein Kollege Marcus Mittermeier (56) hat nun verraten, wann die beiden "München Mord"-Episoden laufen.

Der vorletzte Film läuft am 22. August

"Zwei noch nicht gesendete Filme gibt es zum Abschied von Alexander Held", schrieb er auf seinem Instagram-Account. Der erste sei "München Mord - "Die Stadt, die es nicht gibt!" und komme am Samstag, 22. August, um 20:15 Uhr im ZDF. Zum Inhalt verriet Mittermeier: "Die tote Gastgeberin einer Party gibt uns Rätsel auf. Welcher der Gäste hat etwas zu verbergen? Was hat die Musik(-Geschichte) der Stadt mit dem Tod zu tun?" Das sei der vorletzte Film mit Alexander Held. "Der letzte 'Das Recht auf Glück' kommt im Dezember!" Dazu zeigte er ein gemeinsames Bild von sich, Held und Kollegin Bernadette Heerwagen (49).

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Alexander Held starb am 12. Mai im Alter von 67 Jahren überraschend nach kurzer Krankheit. Er prägte die Krimireihen "München Mord" und "Stralsund". Darin verkörperte Held jeweils einen Kriminalhauptkommissar, aber mit völlig gegensätzlichem Ansatz. In "Stralsund", wo er seit 2010 ermittelte, spielte er den kontrollierten, spröden, aber loyalen Karl Hidde. Auch hier hatte er vor seinem Tod noch eine Episode mit dem Arbeitstitel "Dunkle Tiefen" abgedreht.

In "München Mord", ab 2014 an der Seite von Bernadette Heerwagen und Marcus Mittermeier, gab Held dagegen Ludwig Schaller: ein chaotisches Genie, das mit fast schon übersinnlicher Empathie und Bauchgefühl Fälle löst. 22 Mal war das Trio gemeinsam auf dem Bildschirm zu sehen, zuletzt im Januar in "Im Zweifel für den Zweifel".

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