Abräumer & sexy Outfits: So waren die American Music Awards 2016!

So heiß ging es selten her auf dem roten Teppich der American Music Awards. Vor allem Moderatorin Jennifer Lopez zeigte viel Haut. Abräumerin Tailor Swift ließ sich nicht blicken und Celine Dion sang für die Terroropfer in Paris.
| AZ/dpa
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One Direction zählten wieder zu den Abräumern des Abends.
dpa 39 One Direction zählten wieder zu den Abräumern des Abends.
Kendall (l) und Kylie Jenner
dpa 39 Kendall (l) und Kylie Jenner
Gigi Hadid
dpa 39 Gigi Hadid
Justin Bieber
dpa 39 Justin Bieber
Jennifer Lopez
dpa 39 Jennifer Lopez
Selena Gomez
dpa 39 Selena Gomez
The Weeknd (Abel Tesfaye)mit seinen beiden Awards für den Besten Soul/R&B-Künstler und das beste Soul/R&B-Album.
dpa 39 The Weeknd (Abel Tesfaye)mit seinen beiden Awards für den Besten Soul/R&B-Künstler und das beste Soul/R&B-Album.
Alicia Silverstone
dpa 39 Alicia Silverstone
Ariana Grande mit ihrem Award in der Kategorie "Beste Pop/Rock-Künstlerin"
dpa 39 Ariana Grande mit ihrem Award in der Kategorie "Beste Pop/Rock-Künstlerin"
Gwen Stefani
dpa 39 Gwen Stefani
Christina Milian
dpa 39 Christina Milian
Ashley Benson
dpa 39 Ashley Benson
Carrie Underwood mit dem Award für die best Country-Künstlerin.
dpa 39 Carrie Underwood mit dem Award für die best Country-Künstlerin.
Ciara
dpa 39 Ciara
Danica McKellar
dpa 39 Danica McKellar
Ellie Goulding
dpa 39 Ellie Goulding
Nick Jonas
dpa 39 Nick Jonas
Paula Abdul
dpa 39 Paula Abdul
Sam Hunt mit seinem Award für den Besten Newcomer des Jahres
dpa 39 Sam Hunt mit seinem Award für den Besten Newcomer des Jahres
Rapper Souleye (l) mit seiner Frau Alanis Morissette
dpa 39 Rapper Souleye (l) mit seiner Frau Alanis Morissette
Tyler Hubbard (l)und Brian Kelley von Florida Georgia Line mit ihrem Award für die Beste Country-Gruppe
dpa 39 Tyler Hubbard (l)und Brian Kelley von Florida Georgia Line mit ihrem Award für die Beste Country-Gruppe
Die DJs Diplo (l) und Skrillex mit ihrem Award für die Kollaboration des Jahres
dpa 39 Die DJs Diplo (l) und Skrillex mit ihrem Award für die Kollaboration des Jahres
Meghan Trainor (r) und Who Is Fancy
dpa 39 Meghan Trainor (r) und Who Is Fancy
Demi Lovato
dpa 39 Demi Lovato
Die US-Band DNCE
dpa 39 Die US-Band DNCE
Fall Out Boy bekamen den Award für Bester Alternative/Rock-Act
dpa 39 Fall Out Boy bekamen den Award für Bester Alternative/Rock-Act
Zendaya
dpa 39 Zendaya
Hailee Steinfeld
dpa 39 Hailee Steinfeld
Hannah Davis
dpa 39 Hannah Davis
Julianne Hough
dpa 39 Julianne Hough
Karrueche Tran
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Luke Bryan küsst seinen Award für "Bester Country-Künstler"
dpa 39 Luke Bryan küsst seinen Award für "Bester Country-Künstler"
Miss Universe 2016 Betty Cantrell
dpa 39 Miss Universe 2016 Betty Cantrell
Olivia Holt
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Rebel Wilson
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Jenny McCarthy und Donnie Whalberg
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Rapper Tyga
dpa 39 Rapper Tyga
Tyrese Gibson (r) und seine Tochter Shayla Somer Gibson
dpa 39 Tyrese Gibson (r) und seine Tochter Shayla Somer Gibson
Z LaLa
dpa 39 Z LaLa

So heiß ging es selten her auf dem roten Teppich der American Music Awards. Vor allem Moderatorin Jennifer Lopez zeigte viel Haut. Abräumerin Tailor Swift ließ sich nicht blicken und Celine Dion sang für die Terroropfer in Paris.

Los Angeles – Wenn in Los Angeles die American Music Awards über die Bühne gehen, wirft sich die Elite der internationalen Musikszene in Schale. Und bei der Gala im Microsoft Center am Sonntagabend (Ortszeit) ging es so sexy zu wie selten. Heiße Kleider in Schnür-Optik oder transparenter Spitze bestimmten das Bild auf dem roten Teppich. Hingucker des Abends waren dabei eher die älteren Hasen im Showgeschäft. Moderatorin Jennifer Lopez (46) ließ im türkisen, geschnürten Kleid tief blicken, No-Doubt-Frontfrau Gwen Stefani (46) zeigte viel Bein und Popstar Christina Milian (34), was sie vornerum zu bieten hat.

J-Lo, zwischenzeitlich im Glitzer-Catsuit, eröffnete die Party mit einer Performance. Und dann wurde es erst mal ernst. Celine Dion sang in Gedenken an die schrecklichen Terror-Anschläge in Paris "Hymne à L'Amour", Edith Piafs Hommage an Liebe und Verlust, während im Hintergrund Bilder aus der französischen Hauptstadt über die Leinwand flimmerten. Das tief berührte Publikum applaudierte anschließend minutenlang. Außerdem traten Gwen Stefani, Meghan Trainor, Justin Bieber, Ariana Grande, Nick Jonas und Alanis Morrisette auf.

Lesen Sie hier: Hommage an Paris: Celine Dion rührt Stars zu Tränen

 

One Direction erneut die Abräumer - Taylor Swift glänzte durch Abwesenheit

 

Fast schon Gewohnheit war, dass die englisch-irische Boyband One Direction wie bereits im vergangenen Jahr die Königskategorie "Künstler des Jahres" abräumten, außerdem wurden sie zum dritten Mal in Folge zur beliebtesten Pop-Band des Jahres gekürt.

Der kanadische R&B-Musiker The Weeknd wurde als beliebtester Soul/R&B-Künstler geehrt und bekam den Preis für das beliebteste Soul/R&B-Album ("Beauty Behind the Madness"). Die US-Rapperin Nicki Minaj wurde als beliebteste Rap/Hip-Hop-Künstlerin und für das beliebteste Rap/Hip-Hop-Album ("The Pinkprint") ausgezeichnet.

Die meisten Preise bekam bei den 43. American Music Awards allerdings eine Künstlerin, die gar nicht da war: Taylor Swift war mit sechs und damit den meisten Nominierungen in den Abend gegangen, bekam dann auch drei Preise, holte aber keinen davon persönlich ab und ließ sich auch sonst im Saal und auf dem roten Teppich nicht blicken.

 

So werden die American Music Awards verliehen

 

Die American Music Awards waren 1973 als Alternative zu den Grammys gegründet worden. Nach Angaben der Veranstalter handelt es sich um die weltweit größte Preisgala, bei der Fans abstimmen dürfen. Die Nominierungen basieren auf Albumverkaufszahlen der Musiker, über die Gewinner können Fans im Internet abstimmen.

 

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