20. Geburtstag: Sylvie Meis richtet rührende Zeilen an Sohn Damián

Zwanzig Jahre - und aus dem Baby, das sie einst zur Mutter machte, ist ein junger Mann geworden, der seine eigenen Träume verfolgt. Sylvie Meis (48) hat diesen Moment auf Instagram festgehalten und dabei Worte gewählt, die deutlich machen, was Damián van der Vaart für sie bedeutet: "Vor 20 Jahren hast du mich zur Mutter gemacht, und irgendwie bist du gleichzeitig meine größte Liebe, meine wichtigste Lektion und meine stolzeste Errungenschaft geworden", schrieb die Moderatorin zu gemeinsamen Bildern mit ihrem Sohn, der aus der Ehe (2005 bis 2013) mit Rafael van der Vaart (43) stammt.
Damián, der am 28. Mai seinen 20. Geburtstag feiert, spielt inzwischen für Ajax Amsterdam und verfolgt damit genau den Weg, den er sich einst vorgenommen hatte. Seine Mutter schaut aus der Distanz zu - und ist, wie sie auf Instagram schreibt, unfassbar stolz: Das Mitverfolgen seines Werdegangs beim Amsterdamer Traditionsklub, seine Disziplin, seine Leidenschaft und sein liebevoller Charakter ließen sie bewundernd zurück.
"Wie die Zeit vergeht, wird für mich für immer eines der größten Geheimnisse des Lebens bleiben, denn in meinem Herzen wirst du immer mein kleiner Junge sein", schrieb Meis weiter und gab ihrem Sohn mit auf den Weg: "Träume weiterhin groß, strahle weiter und vergiss niemals, wie unendlich sehr du geliebt wirst."
Schwerer Abschied
Dass Damián heute bei Ajax kickt, hat eine Vorgeschichte, die für seine Mutter alles andere als leicht war. Schon vor einigen Jahren zog er zu seinem Vater, dem früheren Fußballprofi Rafael van der Vaart, um seine Karriere konsequent voranzutreiben. Was für den Jungen ein folgerichtiger Schritt war, riss bei seiner Mutter eine echte Lücke in den Alltag.
Im Gespräch mit RTL erinnerte sich Meis im Juni 2025 an diese Zeit mit bemerkenswerter Offenheit. "Es ist wirklich intensiv für eine Mama, zu realisieren, dass der Alltag nicht mehr zurückkommt", sagte sie. Wochenlang habe sie geweint, wenn sie am leeren Zimmer ihres Sohnes vorbeilief. Aus dem Familienalltag zu zweit war über Nacht eine neue Realität geworden. Geblieben ist eine Verbindung, der die Entfernung offenbar kaum etwas anhaben kann. "Zum Glück facetimen wir fast jeden Tag", erzählte Meis.