Zwei Tote bei iranischem Raketenangriff auf Israel

Der Iran feuert wieder Raketen auf Israel. Das Militär meldet Einschläge an mehreren Stellen im Zentrum des Landes. Auch die Golfstaaten werden erneut angegriffen.
dpa |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen
Zwei Menschen werden beim Einschlag einer Rakete in Ramat Gan getötet.
Zwei Menschen werden beim Einschlag einer Rakete in Ramat Gan getötet. © Ohad Zwigenberg/AP/dpa
Tel Aviv

Bei einem iranischen Raketenangriff sind in Israel mindestens zwei Menschen getötet worden. Ein Mann und eine Frau wurden bei einer Attacke in der Stadt Ramat Gan nahe Tel Aviv schwer verwundet und erlagen wenig später ihren Verletzungen, wie der Rettungsdienst Magen David Adom mitteilte. Medienberichten zufolge handelte es sich bei den Opfern um ein Paar im Alter zwischen 70 und 80 Jahren. Auf Videos waren an der Einschlagstelle schwere Schäden an einem Wohnhaus zu sehen. 

In Bnei Berak östlich von Tel Aviv wurde dem Rettungsdienst zufolge ein junger Mann mit leichten Splitter-Verletzungen an der Hand in ein Krankenhaus gebracht. Schäden aufgrund des Raketenangriffs wurden zudem am Bahnhof Savidor in Tel Aviv gemeldet. Der Zugverkehr an dem Bahnhof wurde vorübergehend eingestellt. 

Medienberichten zufolge rückte die Feuerwehr im Zentrum Israels wegen mehrerer Brände aus, die mit dem Raketenangriff zusammenhingen. 

Vor dem Raketenangriff war in Israel Luftalarm aufgelöst worden. Die meisten Geschosse wurden von der israelischen Luftabwehr abgefangen. Allerdings teilte das Militär mit, es seien an mehreren Stellen im Zentrum des Landes Einschläge gemeldet worden. Es forderte die Bevölkerung auf, sich von diesen Orten fernzuhalten. 

In der Nacht meldeten auch die Behörden in Kuwait, Saudi-Arabien, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten - darunter in Dubai -, dass die Flugabwehr im Einsatz war, um Angriffe abzuwehren.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen
lädt ... nicht eingeloggt
 
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.