Mit Sonnenbrille: Ischinger erinnert an Macron-Moment

Was in Davos passiert ist, das muss nicht unbedingt in Davos bleiben - das findet MSC-Chef Wolfgang Ischinger. Und so gibt es nun auch in München einen Sonnenbrillen-Moment auf großer Bühne.
dpa |
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Ischinger erinnerte schmunzelnd an Macrons Sonnenbrillen-Moment.
Ischinger erinnerte schmunzelnd an Macrons Sonnenbrillen-Moment. © Kay Nietfeld/dpa
München

Schmunzel-Moment zum Start der eigentlich ziemlich ernsten Münchner Sicherheitskonferenz: MSC-Chef Wolfgang Ischinger erlaubte sich einen Spaß zur Eröffnung und erinnerte an den fast schon legendären Sonnenbrillen-Auftritt von Frankreichs Staatspräsidenten Emmanuel Macron. "Lassen Sie mich versuchen, etwas leichter in dieses Thema einzusteigen", sagte Ischinger. "Ich denke, was vor ein paar Wochen in Davos passiert ist, das muss nicht unbedingt in Davos bleiben, also werde ich diese für einen Moment aufsetzen." Und damit griff der 79-Jährige zu einem verspiegelten Sonnenbrillenmodell - ganz zum Vergnügen des Publikums. 

Und Macron reagierte prompt: An einen X-Post mit der Szene auf dem offiziellen MSC-Kanal kommentierte er: "Ich bin schon unterwegs!" Frankreichs Staatschef wurde noch am Freitagabend ebenfalls auf der Bühne der Sicherheitskonferenz erwartet. 

Macron hatte die Sonnenbrille am Rednerpult beim Weltwirtschaftsforum in Davos vor einigen Wochen getragen - wegen einer Augenentzündung. Der Auftritt löste einen regelrechten Hype aus, die Bilder wurden zigtausendfach geteilt, die Brille war schnell ausverkauft. Und auch US-Präsident Donald Trump nahm darauf Bezug: "Ich habe ihn gestern mit dieser schönen Sonnenbrille gesehen. Was zum Teufel ist passiert?", meinte der US-Präsident in seiner Rede in Davos zu Macrons Auftritt am Vortag. In Frankreich scherzte so mancher, Macron habe wie Tom Cruise daherkommen wollen, der im Film "Top Gun" eine ähnliche Brille getragen habe.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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