USA: Mehr als 3.000 Ziele im Iran angegriffen

Seit einer Woche greifen die USA Ziele im Iran an - nun gibt das US-Militär ein Update dazu. Dabei geht es auch um die iranische Marine.
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Das US-Militär nutzt für seine Angriffe im Iran unter anderem zwei Flugzeugträger. (Archivbild)
Das US-Militär nutzt für seine Angriffe im Iran unter anderem zwei Flugzeugträger. (Archivbild) © Uncredited/U.S. Central Command/AP/dpa
Tampa

Das US-Militär hat im Iran seit Kriegsbeginn vor rund einer Woche nach eigenen Angaben mehr als 3.000 Ziele angegriffen. Die Streitkräfte hätten auch 43 iranische Schiffe zerstört oder beschädigt, teilte das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) auf der Plattform X mit. Erklärtes Ziel des US-Militärs ist es, die gesamte iranische Marine außer Gefecht zu setzen.

Im Iran gibt es neben den Kriegsschiffen des Militärs auch eine Flotte der Revolutionsgarden, die in der Vergangenheit zum Beispiel kleinere Schnellboote eingesetzt haben.

In den ersten sieben Tagen des Kriegs hätten sich die Angriffe der US-Streitkräfte neben der iranischen Marine unter anderem auf Hauptquartiere der iranischen Revolutionsgarden (IRGC), auf iranische Luftabwehrsysteme und ballistische Raketen sowie auf Kommandozentren konzentriert, teilte Centcom mit.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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