US-Militär tötet vier angebliche Drogenschmuggler im Pazifik

Die USA haben ihre Angriffe auf mutmaßliche Drogenschmuggler auf See jüngst verstärkt.
dpa |
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Das US-Militär zielt immer wieder auf mutmaßliche Drogenschmuggler im Pazifik. (Archivbild)
Das US-Militär zielt immer wieder auf mutmaßliche Drogenschmuggler im Pazifik. (Archivbild) © Kendall Torres Cortés/dpa
Washington

Das US-Militär hat bei einem Angriff auf ein mutmaßliches Drogenschmuggler-Boot im östlichen Pazifik vier Männer getötet. Nach Erkenntnissen der Geheimdienste habe sich das Boot auf einer bekannten Drogenhandelsroute befunden und sei an Drogenhandelsaktivitäten beteiligt gewesen, teilte das für die Region zuständige US-Regionalkommando Southcom auf der Plattform X mit.

Unter Anordnung der Regierung von US-Präsident Donald Trump geht das Militär seit Herbst vergangenen Jahres mit tödlichen Angriffen gegen Boote in der Karibik und im östlichen Pazifik vor, auf denen angeblich Drogen in die USA geschmuggelt werden sollen. 

Die Vereinigten Staaten haben ein großes Drogenproblem, für das sie ausländische Schmuggler verantwortlich machen. Kritiker bezweifeln, dass die tödlichen Angriffe in internationalen Gewässern völkerrechtlich zulässig sind.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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