Trump: USA wollen ab Montag feststeckenden Schiffen helfen

Einer der zentralen Streitpunkte zwischen den USA und dem Iran ist die Blockade der für den Ölhandel wichtigen Straße von Hormus, an der Teheran festhält. Trump verkündet nun eine neue Initiative.
dpa |
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Trump kündigt eine neue Initiative in der Straße von Hormus an - lässt aber viele Details offen.
Trump kündigt eine neue Initiative in der Straße von Hormus an - lässt aber viele Details offen. © Matt Rourke/AP/dpa
Washington

Die USA wollen nach Angaben von Präsident Donald Trump an diesem Montag eine Initiative starten, um Schiffen zu helfen, die wegen der Blockade der Straße von Hormus feststecken. Länder aus der ganzen Welt hätten die USA darum gebeten, ihnen dabei zu helfen, ihre Schiffe zu befreien, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. 

"Zum Wohle des Iran, des Nahen Ostens und der Vereinigten Staaten haben wir diesen Ländern mitgeteilt, dass wir ihre Schiffe sicher aus diesen blockierten Wasserstraßen herausführen werden", damit sie ihre Geschäfte unbehindert fortführen könnten, betonte Trump. Es handele sich dabei um Schiffe aus Regionen der Welt, die nicht in den Iran-Krieg verwickelt seien. Trump bezeichnete die Initiative als "Projekt Freiheit", das beginnen werde, wenn im Nahen Osten Montagmorgen sei. Wie genau die USA dabei vorgehen wollen, führte er in seinem Post nicht aus.

"Ich bin mir voll und ganz bewusst, dass meine Vertreter sehr positive Gespräche mit dem Iran führen und dass diese Gespräche zu etwas sehr Positivem für alle führen könnten", fuhr Trump fort. Auch in diesem Fall nannte er keine Details.

In den Verhandlungen mit Teheran drängen die USA seit längerem auf eine Öffnung der von Teheran weitgehend blockierten Straße von Hormus - bislang allerdings ohne Erfolg: Die Schifffahrt in der für den weltweiten Ölhandel zentralen Meerenge ist weiterhin stark eingeschränkt. Zugleich haben die USA eine Seeblockade gegen den Iran verhängt.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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