Studie: Rentenversicherung benachteiligt Familien

Ein heute 13-Jähriger wird im Laufe seines Lebens rund 77 000 Euro mehr in die Rentenversicherung einzahlen als er später einmal herausbekommen wird.
| dpa
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Berlin/Gütersloh - Das ist das Ergebnis einer neuen Studie der Bertelsmann-Stiftung. Sie schlägt deshalb vor, das Rentensystem vor allem für Familien gerechter zu gestalten - denn diese sicherten den Erhalt des Rentensystems.

Junge Leute von heute müssten zwei Generationen gleichzeitig bedienen: Ihre Kinder und ihre Eltern. Bei stark steigenden Beiträgen erwarte sie am Ende des Arbeitslebens eine Rente auf "einem relativ niedrigen Niveau", heißt es in der Studie. Als Reformmodell schlägt die Stiftung eine Mischung aus gesetzlicher Basisrente und obligatorischer Privatvorsorge vor. Dabei müssten Familien besonders gefördert werden.

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