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Reisen in Corona-Zeiten: Das Jahr des Verzichts

Der Politik-Vize Clemens Hagen zur Aufhebung der Reisewarnungen.
| Clemens Hagen
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Drei Monate Lockdown, drei Monate mönchische Abgeschiedenheit. Da sehnt sich der Corona-Eremit nach Abwechslung vom alltäglichen Einerlei. Der gesunde Menschenverstand sagt, nein, er schreit im Angesicht der Pandemie: Ich bin urlaubsreif! Aber so einfach ist das nicht. Auch wenn die Reisewarnungen für Europa von Montag an – größtenteils – aufgehoben sind, bleibt die Frage: wohin denn nur? Daheim in München entspannen? In den Isarauen mit 3.500 anderen? In die Berge fahren, wenn um 8 Uhr morgens die Zufahrtsstraßen dicht sind? Oder einfach alle Bedenken über Bord werfen und an Bord eines Ferienfliegers steigen? Wer die Wahl hat, hat die Qual.

Fest steht bloß: Heuer wird der Sommerurlaub anders als seine Vorgänger sein. Vielleicht Freude wir uns, wenn wir zurück sind vom Tagesausflug an den Walchensee oder der Italien-Reise, auf die eigenen vier Wände. Vielleicht ist 2020 ja das Jahr des Verzichts.

Lesen Sie hier: Es kann wieder losgehen - Reisen in Europa in Corona-Zeiten

Lesen Sie hier: Urlaub auf eigene Gefahr - Welche Versicherung gilt?

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