Offenbar Grünes Licht für griechische Reformliste

Die griechischen Reformvorschläge sind nach einer ersten Einschätzung der beteiligten EU-Institutionen und des IWF derzeit ausreichend. Damit wäre ein Ausgangspunkt für eine Verlängerung der Finanzhilfen gegeben.
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Griechenland und der Euro: Die EU-Finanzminister beraten über eine Verlängerung des Hilfsprogramms für Athen.
dpa Griechenland und der Euro: Die EU-Finanzminister beraten über eine Verlängerung des Hilfsprogramms für Athen.

Athen, Brüssel - Dies erfuhr die Nachrichtenagentur dpa unmittelbar vor einer Telefonkonferenz der Euro-Finanzminister aus EU-Kreisen. Die griechische Regierung hatte ihre Reformvorschläge kurz vor Mitternacht bei der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank (EZB) und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) eingereicht.

Sie gelten als Grundlage für eine mögliche viermonatige Verlängerung der Finanzhilfen für Griechenland. Stoßen die Vorschläge Athens auf Wohlgefallen, dann soll die am Freitag grundsätzlich beschlossene Verlängerung des laufenden Hilfsprogramms endgültig abgesegnet werden. Dies ist Voraussetzung dafür, dass das Krisenland nicht schon bald in die Staatspleite schlittert und womöglich sogar aus dem Euro aussteigen muss.

Bisher wurde das hoch verschuldete Griechenland mit rund 240 Milliarden Euro an Hilfskrediten vor der Pleite bewahrt.

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