Merz schlägt EU-Sonderstatus für Ukraine vor

Schneller Beitritt oder Sonderweg? Kanzler Merz will der Ukraine einen exklusiven Status als EU-Partner verschaffen. Könnte das auch bei Friedensverhandlungen helfen?
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Kanzler Friedrich Merz schlägt einen neuen Weg für die Ukraine vor. (Archivbild)
Kanzler Friedrich Merz schlägt einen neuen Weg für die Ukraine vor. (Archivbild) © Michael Kappeler/dpa
Brüssel/Berlin

Bundeskanzler Friedrich Merz will der Ukraine als Antwort auf ihre Forderung nach einem schnellen EU-Beitritt einen neuen Sonderstatus als "assoziiertes Mitglied" der Europäischen Union anbieten. In einem Brief an die EU-Spitzen schlägt der CDU-Politiker vor, Russlands Nachbarland sofort enger in die Institutionen einzubinden. Volle Mitgliedschafts- und Stimmrechte soll es zunächst aber nicht bekommen.

Merz begründet den Vorstoß mit der besonderen Lage der Ukraine als Land im Krieg und erheblichen Fortschritten in den Beitrittsverhandlungen. Demnach soll der Vorschlag auch die von US-Präsident Donald Trump initiierten Friedensgespräche erleichtern - unter anderem durch eine politische Zusage der Mitgliedstaaten, die EU-Beistandsklausel auch auf die Ukraine anzuwenden.

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