Medien: Zwei Verdächtige nach Drohnenangriff identifiziert

Die Ermittlungen zum gescheiterten Anschlag am Leipziger Flughafen gehen weiter. Medienberichten zufolge stehen zwei Verdächtige im Fokus.
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Die Bundesanwaltschaft wollte sich auf Anfrage nicht äußern. (Symbolbild)
Die Bundesanwaltschaft wollte sich auf Anfrage nicht äußern. (Symbolbild) © Hendrik Schmidt/dpa
Karlsruhe/Leipzig

Im Zusammenhang mit dem versuchten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle haben die Ermittler laut Medienberichten zwei Tatverdächtige im Visier. Der "Zeit" zufolge ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen zwei Beschuldigte. NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung" (SZ) berichten, es sei dem Bundeskriminalamt gelungen, zwei Verdächtige zu identifizieren. Die Bundesanwaltschaft wollte sich auf Anfrage nicht dazu äußern.

In der Nacht zum 5. August war auf dem Gelände des Flughafens in Leipzig eine Drohne mit professionellem Sprengstoff und Zünder gefunden worden. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Die Bundesregierung hat Russland für den Angriff verantwortlich gemacht. Moskau bestreitet dies.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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