Massenproteste gegen Waffengewalt in den USA. Promis bei March 4 our lives

80.000 Menschen versammelten sich am Samstag, um beim "March for Our Lives" gegen die Waffengewalt in den USA zu demonstrieren. Auch Miley Cyrus, Lady Gaga, Kim Kardashian und viele weitere Promis nahmen teil.
| (elh/spot)
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Viele Promis waren beim "March4life" dabei.
dpa/AZ Viele Promis waren beim "March4life" dabei.

Washington - Beim "March for Our Lives" (dt. "Marsch für unsere Leben") demonstrierten am Samstagnachmittag ca. 80.000 Menschen in Washington gegen Waffengewalt - darunter auch zahlreiche Promis. George Clooney (56) beispielsweise, der zusammen mit Ehefrau Amal (40) die Bewegung mit 500.000 Dollar unterstützte, nahm am Protestmarsch teil, ebenso wie Sängerin Lady Gaga (31), die auf ihrem Instagram-Profil ein Foto von mehreren Demonstranten postete. Darunter schrieb sie: "Schützt Kinder, nicht Waffen."

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Miley Cyrus (25) teilte ebenfalls mehrere Fotos von der Demo, unter einen Schnappschuss von sich und ihrer Mutter sowie ihren beiden Schwestern Noah und Brandi schrieb die "Malibu"-Sängerin: "Umgeben von Heldinnen! Ich bin froh, diesen historischen Moment mit meinen Liebsten zu erleben". Außerdem performte sie einem Bericht der New York Post zufolge ihren Motivationssong "The Climb". Auch Demi Lovato (25), Ariana Grande (24) und Jennifer Hudson (36) performten in Washington und bekundeten so ihre Solidarität mit den Waffengegnern.

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Von Schumer bis Kardashian

Schauspielerin Amy Schumer (36), die sich in der Vergangenheit schon mehrfach öffentlich gegen Waffengewalt ausgesprochen hat, schloss sich beim Protestmarsch der Schüler der Parkland Highschool an, an der am Valentinstag ein Amokläufer 17 Menschen erschossen hatte. Zudem forderte sie in einem Instagram-Post unter anderem die digitale Erfassung von Waffenverkäufen und eine strengere Überprüfung der Käufer.

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Kim Kardashian (37) nahm mit ihrem Ehemann Kanye West (40) und der ältesten Tochter North (4) am "March for Our Lives" teil und dokumentierte dies auf ihrem Twitter-Account. Der Reality-Star schrieb: "Ich bin so froh, diesen Moment mit den beiden teilen zu können. Ich hoffe, North wird sich ewig daran erinnern".

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Paul McCartney: "Einer meiner besten Freunde starb wegen Waffengewalt"

Einer, der dem Marsch nicht beiwohnen konnte, aber trotzdem seine Unterstützung bekundete, war Harry Styles (24). Der spielte am Samstagabend ein Konzert in Oberhausen, ließ es sich aber nicht nehmen, ein Instagram-Foto mit seiner Crew zu posten. Dazu schrieb er: "Wir schicken euch Liebe aus Oberhausen".

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Ex-Beatles-Legende Paul McCartney (75) nahm indes an der "March for Our Lives"-Demo in New York teil. In einem T-Shirt mit der Aufschrift: "Wir können Waffengewalt beenden", sagte er dem Sender CNN: "Einer meiner besten Freunde starb wegen Waffengewalt, ungefähr an dieser Stelle." Damit spielte er auf seinen ehemaligen Bandkollegen John Lennon (1940-1980) an, der 1980 von einem Attentäter auf offener Straße erschossen wurde.

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