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Maskenbeschaffung zu Pandemiebeginn: Kaufen mit Risiko

AZ-Korrespondent Torsten Henke über die Politik zu Pandemiebeginn.
| Torsten Henke
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Wie war das noch, als sich das Virus im vergangenen Jahr immer schneller in der Republik ausbreitete? Kliniken und Arztpraxen beklagten fehlende Schutzausrüstung, der Druck war enorm, während die Märkte praktisch leergekauft waren. Also haben Spahn und seine Leute entschieden, zu nehmen, was zu kriegen war.

Strategie "klotzen statt kleckern" grundsätzlich richtig

Dabei haben sie das Risiko in Kauf genommen, dass die Masken nicht ausreichend geprüft waren oder dass Mondpreise fällig wurden. Es ging darum, einen gefährlichen Mangel rasch zu beseitigen. Darum war die Strategie "klotzen statt kleckern" grundsätzlich richtig.

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Was der Rechnungshof indirekt ja selbst eingesteht, indem er die Ausgleichszahlungen für die Kliniken rügt. Selbst Spahns Haus spricht von einer Über-Kompensation. Doch sollte verhindert werden, dass Corona Krankenhäuser in finanzielle Schieflage bringt.

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