Karliczek gegen flächendeckende Schulschließungen

Die Bildungsminister der Länder befassen sich heute mit den Auswirkungen der Corona-Epidemie auf die Schulen. Bildungsministerin Karliczek positioniert sich gegen Schließungen.
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Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) gegen flächendeckende Schulschließungen.
Bernd von Jutrczenka/dpa/dpa Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) gegen flächendeckende Schulschließungen.

Berlin - Bundesbildungsministerin Anja Karliczek hält flächendeckende Schulschließungen wegen des Coronavirus aktuell nicht für nötig.

"Derzeit sind Schulschließungen nicht angezeigt, wie auch Wissenschaftler und der Bundesgesundheitsminister betonen", sagte die CDU-Politikerin der "Bild"-Zeitung. Die Lage müsse aber immer wieder neu bewertet werden. Grundsätzlich müssten die Kultusministerien deshalb bereits "jetzt intensiv darüber nachdenken, wie in nächster Zukunft der Schulbetrieb aufrechterhalten werden kann". Auch beim Treffen der Kultusminister an diesem Donnerstag wird das Thema auf der Tagesordnung stehen.

"Der Gesundheitsschutz der Schülerinnen und Schüler sowie ihren Angehörigen in den Familien ist von zentraler Bedeutung. Wir sollten aber auch Wege finden, wie Unterricht stattfinden kann", so Karliczek.

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