Interview

"Kann man gar nicht hoch genug schätzen": Wie der "Münchner Papst" den Flüchtlingen half

Jeder vierte Deutsche hat familiäre Wurzeln im östlichen Europa. 81 Jahre nach Kriegsende ist das Thema hochaktuell. Eine bayerische Historikerin über Fragen der Enkel, die Arbeit mit russischen Forschern - und warum Bayern damals schon so weltoffen war.
Martina Scheffler
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Vertriebene aus der Tschechoslowakei im Sommer 1946 nach ihrer Ankunft in der amerikanischen Zone. Bayern nahm viele Sudetendeutsche auf.
Vertriebene aus der Tschechoslowakei im Sommer 1946 nach ihrer Ankunft in der amerikanischen Zone. Bayern nahm viele Sudetendeutsche auf. © dpa
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