Ilse Aigner lesbisch? Ministerin wehrt sich gegen Gerücht

Ilse Aigner ist in Bayern durchaus beliebt, eines aber vermisst man an ihr: Einen Mann. Gerüchte, die 52-Jährige sei lesbisch, machten die Runde. Dagegen wehrt sich Aigner nun vehement.
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Ilse Aigner wehrt sich gegen die Vorwürfe, lesbisch zu sein.
Andreas Arnold/dpa Ilse Aigner wehrt sich gegen die Vorwürfe, lesbisch zu sein.

München - Ilse Aigner gilt als mögliche Erbin des Ministerpräsidentenamtes von Horst Seehofer. Ein weiblicher Regierungschef - in ihren Augen wird es höchste Zeit. Einen Mann braucht die CSU-Frau weder an der Regierungsspitze, noch in ihrem Privatleben.

Seit der Trennung von ihrem Lebenspartner 2013 gibt es keinen Mann in ihrem Leben - zumindest nicht öffentlich. Für Aigner selbst ist ihr Singleleben wohl völlig unproblematisch, doch offenbar kommen Menschen in ihrem Umfeld nicht immer damit klar, wie sie jetzt im Nachrichtenmagazin Der Spiegel verrät. "Offenbar ist eine alleinstehende Frau für viele noch immer das Schlimmste, ein vollkommen inakzeptabler Zustand."

"Ich bin es nicht!"

Viele würden diesen Status anzweifeln: "Man kann geschieden sein, zum vierten Mal verheiratet, man kann schwul, lesbisch, irgendwas sein, aber alleinstehend, das geht nicht, da ist was faul."

Es macht sogar Gerüchte, Aigner wäre lesbisch, die Runde. Dagegen wehrt sich die 52-Jährige nun deutlich. "Und es regt mich auf. Also: Ich bin es nicht!"

Grundsätzlich fände sie es "unterirdisch", das Privatleben eines Politikers für einen bestimmten Zweck zu nutzen.

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