Gewerkschaft: Ackermann hat Recht

Mit seiner Forderung nach stärkerem Einfluss der Regierungen auf die weltweiten Finanzmärkte hat Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann eine Debatte über Konsequenzen aus der Finanzkrise losgetreten.
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Er ruft nach Papa-Staat: Josef Ackermann.
dpa Er ruft nach Papa-Staat: Josef Ackermann.

BERLIN - Mit seiner Forderung nach stärkerem Einfluss der Regierungen auf die weltweiten Finanzmärkte hat Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann eine Debatte über Konsequenzen aus der Finanzkrise losgetreten.

Die Gewerkschaften Verdi und Deutscher Gewerkschaftsbund halten eine Regulierung der Finanzmärkte für dringend erforderlich. Bundesbankpräsident Axel Weber wies hingegen die Forderung Ackermanns zurück. Unterdessen tauchten Gerüchte über eine mögliche Schieflage der britischen Bank HBOS auf. Der CDU-Finanzexperte Michael Meister erklärte im ARD-Morgenmagazin: „Ich mache mir Sorgen um den Bundeshaushalt.“

Laut einem Bericht der „SZ“ drohen dem Fiskus wegen der Finanzkrise jetzt Mindereinnahmen in Milliardenhöhe. Nach ersten Berechnungen für die Steuerschätzung im Mai würden die Staats-Einnahmen in diesem Jahr vier Milliarden Euro unter den bisherigen Erwartungen bleiben.

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