Flüchtlingsboot vor Lampedusa gesunken: Kind vermisst

Vor der italienischen Insel verschwindet wieder ein Boot im Meer. 64 Menschen können gerettet werden. Nach einem Kind aus Sierra Leone wird noch gesucht.
dpa |
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Vor Lampedusa ist ein Boot mit MIgranten gesunken - ein Kind wird vermisst. (Archivbild)
Vor Lampedusa ist ein Boot mit MIgranten gesunken - ein Kind wird vermisst. (Archivbild) © Emilio Morenatti/AP/dpa
Lampedusa

Kurz vor Erreichen der italienischen Insel Lampedusa ist ein Boot mit mehreren Dutzend Migranten an Bord im Mittelmeer gesunken. 64 Menschen konnten gerettet werden, wie die Küstenwache mitteilte. Ein Kind aus dem westafrikanischen Staat Sierra Leone werde noch vermisst. Die Chancen, es noch lebend zu finden, werden als äußerst gering beurteilt.

Lampedusa gilt seit vielen Jahren als einer der Brennpunkte der Migrationsbewegung aus Afrika übers Mittelmeer nach Europa. Auf der Überfahrt mit oft kaum seetüchtigen Booten kommen immer wieder Menschen ums Leben. 

Allein in diesem Winter, in dem besonders schwere Stürme registriert wurden, wird die Zahl der Toten auf mehr als 1.000 geschätzt. An Italiens Küsten wurden in den vergangenen Tagen mehrfach Leichen angeschwemmt.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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