EU-Personal-Poker: Die Gelackmeierten

AZ-Politik-Vize Clemens Hagen über den Brüsseler Personalpoker.
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AZ-Politik-Vize Clemens Hagen über den Brüsseler Personalpoker.
Axel Heimken/dpa AZ-Politik-Vize Clemens Hagen über den Brüsseler Personalpoker.

Froh wird sie sein über ihre mehr oder weniger ehrenhafte Entlassung als Verteidigungsministerin. Zwischen Berateraffäre, Gorch-Fock-Schlamassel und Haltungsproblem lavierte Ursula von der Leyen die letzten Monate zunehmend hilflos in ihrem Amt. Jetzt also Brüssel. Das kennt die CDU-Frau, dort hat sie die ersten 13 Jahre ihres Lebens verbracht. Sollte es am Ende wirklich so kommen, wie es die 27 Staats- und Regierungschefs gerne hätten, wird die Rückkehr in die belgische Hauptstadt als Kommissionspräsidentin der Höhepunkt in der langen politischen Karriere der Ernst-Albrecht-Tochter werden.

Zurück in der Heimat bleiben die Gelackmeierten, die Millionen deutschen Wähler aller Couleur, die sich auf die Farce Europawahl eingelassen haben. Wenn der nächste Urnengang 2024 ansteht, dürften sich nur noch ein paar Versprengte in die Wahllokale verirren.

Lesen Sie hier: EU-Gipfel nominiert von der Leyen als Kommissionschefin

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