DGB ruft zum Protest gegen die Regierung auf: "Dialog darf keine Einbahnstraße sein"

Der Unmut über die geplanten Reformen in der Arbeits-, Gesundheits- und Sozialpolitik steigt. Im Gespräch mit der AZ spricht DGB-Bayern-Chef Bernhard Stiedl darüber, warum jetzt der richtige Zeitpunkt für Proteste ist, weshalb der gesellschaftliche Zusammenhalt dadurch nicht in Gefahr ist und was die Regierung besser machen muss. 
Maximilian Neumair
Maximilian Neumair
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Bernhard Stiedl bei einer Kundgebung des DGB zum Tag der Arbeit (Archiv). Die Gewerkschaften rufen zum bundesweiten Protest gegen die Reformpläne der Bundesregierung Ende September auf.
Bernhard Stiedl bei einer Kundgebung des DGB zum Tag der Arbeit (Archiv). Die Gewerkschaften rufen zum bundesweiten Protest gegen die Reformpläne der Bundesregierung Ende September auf. © IMAGO/Dwi Anoraganingrum
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