Interview

"Das Pentagon wird langsam nervös": Nahost-Korrespondentin Amiri über den Iran-Krieg

Kommt jetzt Demokratie in den Iran? Die Journalistin und gebürtige Münchnerin Natalie Amiri schildert im Interview die Sorgen der Menschen – und ihre Hoffnungen.
Martina Scheffler
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Eine Rauchwolke steigt nach einem amerikanisch-israelischen Militärschlag über Teheran auf.
Eine Rauchwolke steigt nach einem amerikanisch-israelischen Militärschlag über Teheran auf. © Vahid Salemi/AP/dpa

Wer hat einen Plan für die Zukunft des Iran? Die ARD-Journalistin und gebürtige Münchnerin Natalie Amiri spricht im AZ-Interview über Hoffnungsträger, ein unterschätztes Regime und wie viele Köpfe die Hydra hat. Die 47 Jahre alte Journalistin ist gebürtige Münchnerin und Tochter einer Deutschen und eines Iraners. Von 2015 bis 2020 leitete sie das ARD-Studio in Teheran, derzeit arbeitet sie für das Studio in Tel Aviv. 2025 veröffentlichte sie das Buch "Der Nahost-Komplex“.

AZ: Frau Amiri, Experten skizzieren unterschiedlichste Szenarien für den Iran. Die US-Regierung scheint keinen Plan für die fernere Zukunft zu haben. Was glauben Sie, was passieren wird?
NATALIE AMIRI: Es gibt einen militärischen Aspekt und einen politischen. US-Kriegsminister Pete Hegseth sagte, dass es die komplexeste und größtangelegte militärische Operation der USA aller Zeiten sei. Das Militär hat sich minutiös darauf vorbereitet und hat auch einen Plan. Ich habe eher Zweifel am politischen Plan.

Warum?
Donald Trump ist da hineingezogen worden von Israel. Israel ist es, das durch dieses Regime bedroht ist, weit mehr als die USA. Für Israels Premier Benjamin Netanjahu ist jetzt das Momentum gekommen gewesen für den Angriff, dass ein für alle Mal diese existenzielle Bedrohung für Israel eliminiert werden soll. Außerdem steht Premierminister Netanjahu innenpolitisch mit dem Rücken zur Wand und braucht bessere Umfragewerte - die Wahlen stehen an in Israel.

Wer hat hier wen reingezogen? US-Präsident Donald Trump (r.) gibt Ende Dezember dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu während einer gemeinsamen Pressekonferenz in Mar-a-Lago die Hand.
Wer hat hier wen reingezogen? US-Präsident Donald Trump (r.) gibt Ende Dezember dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu während einer gemeinsamen Pressekonferenz in Mar-a-Lago die Hand. © Alex Brandon/AP/dpa

Dabei hilft ihm der Krieg?
Er hatte dieses kurze Umfragehoch schon nach dem Zwölftagekrieg (im Juni 2025, d. Red.). Und es geht ja nicht nur um Beliebtheitswerte, sondern es ist die Mission seines Lebens. Er hat über Jahrzehnte vor dem „Geschwür“ in Teheran gewarnt - zu Recht. Das Ziel Israels ist, dieses Regime massiv zu schwächen, bestenfalls zu stürzen.

"Szenarien werden sie haben"

Hat Israel denn einen Plan?
Ich bin mir nicht sicher, ob sie einen Plan für den Tag X haben, also wenn das Regime gestürzt ist. Das hängt auch von der Entwicklung ab. Aber Szenarien werden sie haben. Ich halte nicht nur das Militär, sondern auch die Politik Israels für so strategisch, dass sie das Vorgehen durchdacht haben, die einzelnen Schritte des Plans zur Zerstörung des Regimes in Teheran.

Natalie Amiri ist gebürtige Münchnerin und Tochter einer Deutschen und eines Iraners. Von 2015 bis 2020 leitete sie das ARD-Studio in Teheran, derzeit arbeitet sie für das Studio in Tel Aviv. 2025 veröffentlichte sie das Buch „Der Nahost-Komplex“.
Natalie Amiri ist gebürtige Münchnerin und Tochter einer Deutschen und eines Iraners. Von 2015 bis 2020 leitete sie das ARD-Studio in Teheran, derzeit arbeitet sie für das Studio in Tel Aviv. 2025 veröffentlichte sie das Buch „Der Nahost-Komplex“. © Fabian Sommer/dpa

Und die USA?
Der Krieg gegen Iran wird auch als Versuch gesehen, eine neue Machtordnung im Nahen Osten zu etablieren. Die USA streben nach einem möglichen Regimewechsel ein stabiles, kooperationsbereites Iran an, das wirtschaftlich geöffnet ist und in eine von den USA und den Golfstaaten geprägte Sicherheits- und Wirtschaftsordnung integriert werden kann. Dazu können auch Figuren aus der Revolutionsgarde eingesetzt werden. Israel hingegen hat vor allem ein Interesse daran, dass Iran dauerhaft keine militärische Bedrohung mehr darstellt. Einige Strategen halten deshalb sogar ein geschwächtes oder instabiles Iran für akzeptabel oder strategisch vorteilhaft. Die USA setzen also eher auf Stabilität und Integration Irans, während für Israel vor allem entscheidend ist, dass Iran dauerhaft geschwächt bleibt.

Ein Mitglied der iranischen Gemeinde hält ein Plakat mit Abbildungen von von Irans exiliertem Kronprinzen Reza Pahlavi, US-Präsident Donald Trump und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu während einer Kundgebung vor der iranischen Botschaft in Bukarest.
Ein Mitglied der iranischen Gemeinde hält ein Plakat mit Abbildungen von von Irans exiliertem Kronprinzen Reza Pahlavi, US-Präsident Donald Trump und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu während einer Kundgebung vor der iranischen Botschaft in Bukarest. © Andreea Alexandru/AP/dpa

"Andererseits gab es große Freude"

Trump hat im Vorfeld den Menschen im Iran zugesagt, Hilfe sei unterwegs. In was oder wen setzen die Iraner jetzt ihre Hoffnung?
Die Menschen im Iran haben einerseits unglaubliche Angst. Andererseits gab es große Freude, vor allem am Samstagabend, als die Nachricht zirkulierte, Ajatollah Ali Chamenei sei tot. Die Menschen sind spontan auf die Straße gegangen, trotz Bomben, trotz Unterdrückungsapparat. Sie konnten ihre Freude gar nicht mehr kontrollieren über die Ermordung des Revolutionsführers. Aber die Bombardierungen werden immer massiver. Und je größer die Zerstörung wird und die Schwächung des Regimes, desto größer wird die Angst der Menschen. Was passiert danach? Denn der Unterdrückungsapparat ist noch auf den Straßen.

Zwei Frauen halten das Porträt von Reza Pahlavi auf einer Demonstration in Frankfurt am Main.
Zwei Frauen halten das Porträt von Reza Pahlavi auf einer Demonstration in Frankfurt am Main. © Andreas Arnold/dpa

Wie macht sich das bemerkbar?
Sie haben überall Checkpoints aufgebaut. Mobilisieren für die Trauerfeier Chameneis, schicken Busse bis in die Dörfer, um die Menschenmassen auf den Straßen für Propagandazwecke zu organisieren. Sie haben die Hoheit auf der Straße, sind bewaffnet. Sie haben sich vorbereitet auf diesen Moment, das gesamte Regime.

Passanten am Enghelab Square in Teheran vor einer Darstellung des getöteten Ajatollah Ali Chamenei.
Passanten am Enghelab Square in Teheran vor einer Darstellung des getöteten Ajatollah Ali Chamenei. © 2026 Anadolu Fatemeh Bahrami/imago

"So bauen sie ein Netzwerk über das gesamte Land auf"

Was unternimmt das Regime derzeit noch?
Sie haben zum Beispiel die elektronische Kommunikation ausgeschaltet. Sie haben in Fünfergruppen für den Kampfeinsatz trainiert: Jede Gruppe hat einen Verbindungsmann zur nächsten Gruppe, jeweils in jeder Region. So bauen sie ein Netzwerk über das gesamte Land auf. Iran hat mindestens 700.000 Basidsch-Milizen. Die haben sie zuvor bewaffnet, mit der Anweisung, die Waffen von den Stützpunkten mit nach Hause zu nehmen. Wir sehen Bilder, die heimlich von der Zivilgesellschaft aufgenommen werden, wo Basidsch-Milizen oder Revolutionsgardisten in Schulen sitzen und dort ihre Sitzungen abhalten.

Welche Strategie verfolgt die Opposition?
Leider sind sehr wenige Stimmen aus dem Iran zu hören. Das Internet ist seit Tag eins des Krieges komplett gesperrt - erneut. Sie bewegen sich zwischen Bangen und Hoffen. Dabei wissen sie nicht, ob sie den nächsten Tag überleben. Im Ausland gibt es zwei Gruppen. Die einen sagen, der Krieg muss sein, weil es keine andere Alternative zu diesem Regime gibt. Man hat es durch Sanktionen, Reformen, Protestbewegungen versucht. Das Regime ist weder reformierbar noch zerstörbar gewesen. Diese Gruppierung vergleicht das mit Nazideutschland 1945 - ohne ausländische Intervention hätte es keinen Fall des Dritten Reichs gegeben. Die andere Gruppe argumentiert: Es werden gerade Schulen bombardiert, etwa die Schule in Minab, Dutzende Schülerinnen wurden dabei getötet. Das Gandhi-Krankenhaus wurde getroffen, der Golestan-Palast, ein Weltkulturerbe. Sie sind entschieden gegen Krieg und vergleichen das Ganze historisch mit Afghanistan, Libyen und dem Irak. Sie fürchten sich vor der Fragmentierung des Landes, vor Bürgerkrieg.

Der Golestanpalast in Teheran gehört zum Weltkulturerbe und ist bei Angriffen auf die Stadt beschädigt worden.
Der Golestanpalast in Teheran gehört zum Weltkulturerbe und ist bei Angriffen auf die Stadt beschädigt worden. © Xinhua/imago

"Sie brauchen den Tourismus"

Wovor haben die Iraner am meisten Angst?
Die größte Sorge der Iraner ist, dass die Ermüdungsstrategie des Regimes der Islamischen Republik funktioniert. Das heißt, dass das Regime durch diesen Rundumschlag gegen die Golfstaaten dort so viel Schaden anrichtet, dass diese Länder Druck ausüben auf Amerika und Trump und ein Ende des Krieges fordern, weil sie den Tourismus brauchen, um wirtschaftlich zu überleben, sie versprechen einen sicheren Ort inmitten von Sonne, Strand und Steueroase. Dazu gehört auch die Gefahr von Kurseinbrüchen und Ölpreissteigerungen, durch die Sperrung der Straße von Hormus durch die Revolutionsgarden. Der dritte Punkt ist der innenpolitische Druck auf Trump, der steigen dürfte, wenn es mehr amerikanische Todesopfer gibt. Dann könnte Trump, so die Sorge, die Mission beenden und als Erfolg verkaufen. Dann bliebe Irans Bevölkerung übrig mit einem extrem angeschlagenen, geschwächten, verwundeten, gedemütigten Regime, das dann all die Wut nach innen richtet - an eine verbesserte Lage für die Menschen im Iran wäre dann nicht mehr zu denken.

Will seinen Ruf als sicheres Tourismusziel wahren: Dubai, hier die Außenansicht der Dubai Mall.
Will seinen Ruf als sicheres Tourismusziel wahren: Dubai, hier die Außenansicht der Dubai Mall. © David Davies/dpa/PA Wire

 

Trump hatte zu Beginn des Krieges gesagt, in etwa vier Wochen sei alles vorbei. Für wie wahrscheinlich halten Sie das?
Es ist überhaupt nicht klar, in welche Richtung es geht und wie lange es dauern wird. Es geht auch um Munition, und zwar auf beiden Seiten. Wer hat mehr davon? Das Pentagon, höre ich, wird langsam nervös. Die Strategie des iranischen Regimes ist einfach: Zuerst werden die US-Streitkräfte durch die Zerstörung von Radaranlagen geblendet und anschließend feuert Iran mit Raketen und kostengünstigen Drohnen auf verschiedene Ziele, um die US-Luftverteidigungssysteme zu schwächen.

"Das ist alles ziemlich teuer für die Amerikaner“

Und sobald die Munition knapp wird, kommt Iran mit den größeren und gefährlicheren Raketen. Das Radarsystem der Vereinigten Arabischen Emirate wurde bereits zerstört, das heißt, sie haben keinen Verteidigungsschirm mehr. Das ist alles ziemlich teuer für die Amerikaner und auch für Israel. Die Russen lachen sich gerade ins Fäustchen, denn die Gefahr besteht, dass die Ukraine sehr viel weniger Unterstützung bekommen wird und Aufmerksamkeit. Russische Quellen sagen, dass die Zahl der beschädigten Radarsysteme unerwartet hoch gestiegen ist und dass allein die Verluste bei den Radaranlagen die Summe von 3,5 Milliarden US-Dollar übersteigen. Man muss bei russischen Quellen vorsichtig sein, aber dieser Krieg ist wahnsinnig teuer und komplex. Israel soll dieser Krieg 2,9 Milliarden US-Dollar kosten – pro Woche.

Eine Iranerin geht an einer völlig zerstörten Polizeistation in Teheran vorbei.
Eine Iranerin geht an einer völlig zerstörten Polizeistation in Teheran vorbei. © Morteza Nikoubaz/imago

"Of course not"

Der Sohn von Chamenei soll sein Nachfolger werden. Was ist das für ein Signal?
Als die Nachricht kam, der Wächterrat habe sich wohl für Modschtaba Chamenei entschieden, habe ich daraufhin einen sehr hohen General im israelischen Militär kontaktiert und gefragt: Wird Israel das akzeptieren? Ich habe nur drei Worte als Antwort bekommen: of course not (natürlich nicht, d. Red.). Wir können noch überhaupt nicht absehen, wie und ob sich das Regime noch aufstellen kann, weil wir inmitten dieser Angriffe sind. Wir wissen ja gar nicht, wie viele Köpfe dieser Hydra noch rollen sollen. Die Frage ist auch, wie viele Köpfe kommen nach? Eine weitere Maßnahme, mit der sich das System vorbereitet hat, ist, dass sie bis zur vierten und fünften Riege alle Nachrücker bestimmt haben. Das heißt, die Hydra wird noch ein paar Köpfe nachstellen können.

Vertraut mit dem Terror: Der Sohn des getöteten iranischen Obersten Führers, Modschtaba Chamenei (r.), trifft 2024 den Hamas-Vertreter in Teheran, Chalid Ghodomi (l), im Hamas-Büro in Teheran, um des getöteten Hamas-Führers Sinwar zu gedenken.
Vertraut mit dem Terror: Der Sohn des getöteten iranischen Obersten Führers, Modschtaba Chamenei (r.), trifft 2024 den Hamas-Vertreter in Teheran, Chalid Ghodomi (l), im Hamas-Büro in Teheran, um des getöteten Hamas-Führers Sinwar zu gedenken. © dpa/ZUMA Press Wire/Iranian Supreme Leader's Office

Der Sohn des verstorbenen Schahs, Reza Pahlavi, hat hier in München eine Rede vor Hunderttausenden Menschen gehalten. Was hören Sie aus der Münchner Community? Wird hier der Schah-Sohn als Hoffnungsträger gesehen?
Es gibt die bereits genannten Gruppen in der Opposition mit unterschiedlichen Meinungen. Die einen sehen in ihm den Heilsbringer, den Oppositionsführer, der definitiv kommen soll. Sie betonen immer wieder den bereits ausgearbeiteten Plan für die Übergangszeit. Pahlavi selbst sagt, er wolle nur den Übergang begleiten. Bis das iranische Volk in einem Referendum selbst bestimmen wird, welches politische System sie sich wünschen. Die andere Gruppe kritisiert ihn und sagt, er sei nicht teamfähig. Sie fürchten, er werde ethnische Minderheiten ausschließen, sich etwa mit den Kurden anlegen, und sei nicht fähig, dieses 90-Millionen-Land zusammenzuhalten, weil er zu wenig charismatisch ist, noch nie ein Amt innehatte und sein Leben lang nur Kronprinz im Exil war und das Land überhaupt nicht mehr kennt. Dazwischen gibt es viele, die sagen: Aber er ist doch sehr viel besser als das, was gerade im Iran ist. Also nehmen wir doch lieber ihn.

Reza Pahlavi, der Sohn des gestürzten iranischen Schahs Mohammad Reza Pahlavi, steht Mitte Februar mit seiner Frau Yasmine Pahlavi bei einer Demonstrationunter dem Motto „Menschenrechte und Freiheit im Iran. Internationale Solidarität mit dem iranischen Volk“ auf der Bühne der Theresienwiese.
Reza Pahlavi, der Sohn des gestürzten iranischen Schahs Mohammad Reza Pahlavi, steht Mitte Februar mit seiner Frau Yasmine Pahlavi bei einer Demonstrationunter dem Motto „Menschenrechte und Freiheit im Iran. Internationale Solidarität mit dem iranischen Volk“ auf der Bühne der Theresienwiese. © Felix Hörhager/dpa

Eine schwere Entscheidung...
Es sind die Menschen im Iran, die eines Tages entscheiden müssen, wen sie haben wollen. Ich bin zuversichtlich, sie sind politisch sehr versiert, oft viel klüger und reflektierter, auch agiler in ihrem Denken als die Exiliraner. Die Bevölkerung im Iran musste dieses Regime ertragen und lernen, innerhalb dieser Unterdrückung zu leben und zu überleben. Ich bin zuversichtlich, dass die Menschen im Iran wissen, wie sie sich dann entscheiden. Ich hoffe nur, dass sie am Ende dieser militärischen Eskalation auch die Chance dazu bekommen.

 

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  • Besserwisser111 vor 10 Stunden / Bewertung:

    Wer kann solche Journalisten ernst nehmen?

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  • Der wahre tscharlie vor 13 Stunden / Bewertung:

    Starke Aussagen von Frau Amiri. Ob Trump da hineingezogen wurde......da bin ich mir nicht so sicher.
    Aber ich denke schon, dass Nethanjahu die treibende Kraft war.
    Ich vergleiche das immer mit dem Gaza-Streifen. Alles in Schutt und Asche legen, aber die Hamas gibts immer noch.
    Das Gleiche macht man anscheinend im Iran. Selbst bei einem "Regimewechsel", was auch immer das sein soll, wird es die Revolutionsgarden, bzw. die Leute die denen angehören, weiter geben.
    Und die Bevölkerung, die verbuchen Trump und Nethanjahu als Kollateralschaden.

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  • Himbeer-Toni vor 12 Stunden / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von Der wahre tscharlie

    Was für ein Unsinn!

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