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Corona-Impfpflicht: Keine gute Idee

AZ-Korrespondent Torsten Henke über den Zwang zum Pieks.
| Torsten Henke
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Eine Impfpflicht wäre wirklich eine schlechte Option, weil sie zu heftigen Abwehrreaktionen führen würde. 

Die Politik sollte also zurückhaltend sein mit Druck auf nicht Geimpfte - und stattdessen versuchen, sie mit Argumenten zu überzeugen und es ihnen so leicht wie möglich zu machen, sich impfen zu lassen.

Viele können das wahrscheinlich nicht nachvollziehen, doch manche Menschen haben Hemmungen, zum Arzt zu gehen, obwohl sie nicht grundsätzlich gegen eine Impfung sind. Viele sehen auch keine Notwendigkeit, sich impfen zu lassen. Sie lassen sich lieber testen und genießen auch so wieder ihre Freiheiten.

Jens Spahn und Markus Söder schließen deshalb nicht aus, dass Tests - wie in Frankreich - demnächst kostenpflichtig werden. Doch auch das wäre keine gute Idee, weil es jene, die wenig Geld haben, dazu verleiten könnte, unnötige Risiken einzugehen.

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