Anschlag auf Chanukka-Veranstaltung an Sydneys Bondi Beach: Mehrere Verletzte und wohl auch Tote

Die Polizei warnt vor einem "sich entwickelnden Vorfall" am Bondi Beach. Ersten Berichten zufolge soll das Ziel ein jüdisches Fest gewesen sein. Australische Medien berichten von mehreren Opfern.
dpa |
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Am berühmten Bondi Beach läuft am Sonntag ein Polizeieinsatz. (Archiv)
Am berühmten Bondi Beach läuft am Sonntag ein Polizeieinsatz. (Archiv) © Bianca De Marchi/AAP/dpa

In der australischen Millionenmetropole Sydney läuft ein Polizeieinsatz am beliebten Strand Bondi Beach. Auf der Plattform X warnt die Polizei von New South Wales die Bevölkerung dringend davor, sich in der Nähe aufzuhalten und sprach von einem "sich entwickelnden Vorfall am Bondi Beach". 

Nach ersten Erkenntnissen war eine jüdische Chanukka-Veranstaltung das Ziel des Angriffs, wie australische Medien berichteten. An diesem Sonntag beginnt das achttägige Lichterfest. "Schüsse bei einer Chanukka-Veranstaltung", schrieb die jüdische Organisation Australian Jewish Association auf X. "Wir haben so oft davor gewarnt, dass es so kommen würde."

Ersten Berichten örtlicher Medien zufolge gab es mehrere Verletzte und auch Tote. Demnach wurde ein Schütze erschossen, ein zweiter befinde sich in Gewahrsam. Die Polizei bestätigte diese Angaben zunächst nicht.

Australische Medien berichteten von einem Video, das am Sonntag am auch bei Touristen beliebten Bondi Beach aufgenommen worden sein soll. Es sollen Schüsse gefallen sein und Menschen zu sehen sein, die vom Strand fliehen. Eine Bestätigung über die Echtheit des Videos lag zunächst nicht vor.

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5 Kommentare
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  • Bongo am 16.12.2025 09:26 Uhr / Bewertung:

    Antwort an den wahren Tscharlie:
    „Und zu dem Begriff der angeblichen Unterwanderung will ich mich garnicht auslassen“. Natürlich nicht, passt auch nicht zu Deiner Ideologie. Nur eine Zahl: 2023 und 2024 war in Berlin der häufigste Bubenname bei den Neugeborenen Mohammed. Wer da noch nicht merkt, wo die Reise hingeht, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen!

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  • armesmünchen am 14.12.2025 11:02 Uhr / Bewertung:

    Und immer noch gibt es Menschen, die nicht einsehen wollen, dass die westliche Welt viel zu großzügig ist, sich in ihrem eigenen Land kleinmachen lässt, sich vorschreiben lässt, wie die anderen es gerne hätten und die Sichertslage und Gefahr sich zu keiner Zeit verschlechtert hat. Es gibt einfach Dinge, die nicht zusammen passen und ich rede hier nicht von Wasser und Ōl. Die Unterwanderung ist sehr weit fortgeschritten und der (fehlende) Patriotismus ist auch mehr und mehr nicht mehr sichtbar.

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  • Der wahre tscharlie am 14.12.2025 17:52 Uhr / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von armesmünchen

    Was willst du uns mitteilen?
    Gäbe es mehr Patriotismus im Sinne der Rechtsnationalen, dann gäbe es weniger Anschläge?
    Sorry, so naiv bin ich nicht.

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