800 Bundeswehr-Soldaten nach Auslandseinsätzen dienstunfähig

800 Bundeswehr-Soldaten sind derzeit infolge von Auslandseinsätzen dienstunfähig und befinden sich in einer sogenannten Schutzzeit. Das meldet die "Bild"-Zeitung (Samstag) unter Berufung auf das Verteidigungsministerium.
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Jürgen-Joachim von Sandrart, Generalmajor des Heeres der Bundeswehr, spricht bei einem Festakt zur Verabschiedung von Soldatinnen und Soldaten in Auslandseinsätze am 24. Mai im Niedersächsischen Landtag.
Christophe Gateau/dpa Jürgen-Joachim von Sandrart, Generalmajor des Heeres der Bundeswehr, spricht bei einem Festakt zur Verabschiedung von Soldatinnen und Soldaten in Auslandseinsätze am 24. Mai im Niedersächsischen Landtag.

Berlin - 800 Bundeswehr-Soldaten sind derzeit infolge von Auslandseinsätzen dienstunfähig und befinden sich in einer sogenannten Schutzzeit. Das meldet die "Bild"-Zeitung (Samstag) unter Berufung auf das Verteidigungsministerium.

Dem Bericht zufolge sind 1400 Soldaten nach einer Schutzzeit inzwischen wieder in der Lage, ihren Beruf auszuüben. Im vergangenen Jahr seien 279 Soldaten mit einer psychischen Erkrankung von Einsätzen zurückgekehrt. 25 Bundeswehr-Angehörige seien seit 2015 wegen psychischer Erkrankungen in den vorzeitigen Ruhestand versetzt worden.

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