Zwei Tote bei Helikopterabsturz im Eis

Auf dem Weg zu der Forschungsstation Neumayer in der Antarktis kamen ein Helikopterpilot und ein Wissenschaftler bei einem Unfall ums Leben. Die Absturzursache ist unklar.
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Auf solch einem Schiff werden nun die Verletzten versorgt
dpa Auf solch einem Schiff werden nun die Verletzten versorgt

Auf dem Weg zu der Forschungsstation Neumayer in der Antarktis kamen ein Helikopterpilot und ein Wissenschaftler bei einem Unfall ums Leben. Die Absturzursache ist unklar.

Einen Tag nach dem Absturz eines deutschen Hubschraubers in der Antarktis ist die Unfallursache weiter unklar. Das Wetter war zum Zeitpunkt des Absturzes gut. Bei dem Unglück waren am Sonntag in der Nähe der deutschen Forschungsstation Neumayer II der deutsche Pilot und ein niederländischer Wissenschaftler getötet und drei Menschen schwer verletzt worden. Die Maschine habe sich auf dem Weg von dem Forschungseisbrecher «Polarstern» zur rund 20 Kilometer entfernten Neumayer-Station befunden, sagte eine Sprecherin des Alfred-Wegener-Institutes (AWI) für Polar- und Meeresforschung am Montag in Bremerhaven.

Die drei Schwerverletzten werden derzeit auf der «Polarstern» versorgt. Die Verletzten seien außer Lebensgefahr und würden auf der Krankenstation des Forschungsschiffes «Polarstern» behandelt, teilte das Ministerium mit. «Wir trauern um den Piloten des Hubschraubers und einen Wissenschaftler», sagte Ministerin Annette Schavan. Wie das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung mitteilte, werden die Verletzten aus der Antarktis nach Südafrika ausgeflogen, sobald das Wetter es zulässt. Dies könne nach jetziger Wetterlage nicht vor dem 5. März geschehen. (dpa/AP)

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