Zwei Jungen sterben bei Badeunfällen

Dramatische Rettungsversuche: Ein 14-Jähriger wird leblos aus der Ruhr geborgen - und stirbt im Krankenhaus. Ein 11-Jähriger kommt bei einem Badeunfall in einem Schwimmbad ums Leben.
dpa |
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Beide Jungen wurden vom Rettungsdienst behandelt und ins Krankenhaus gebracht. (Symbolbild)
Beide Jungen wurden vom Rettungsdienst behandelt und ins Krankenhaus gebracht. (Symbolbild) © Julian Stratenschulte/dpa
Essen/Birlenbach

Zwei 11 und 14 Jahre alte Jungen sind bei Badeunfällen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ums Leben gekommen. Der 14-Jährige war in Essen in die Ruhr gestürzt. Einsatzkräfte zogen ihn nach einer stundenlangen Suche leblos aus dem Wasser, wie die Feuerwehr mitteilte. Der 11-Jährige starb nach einem Unfall in einem Schwimmbad in Birlenbach östlich von Koblenz. 

Bei Eintreffen von Rettungsdienst und Polizei in dem Bad liefen bereits Reanimationsversuche, wie die Polizeidirektion Koblenz mitteilte. Unter laufenden Rettungsmaßnahmen sei der Junge in ein Krankenhaus gebracht worden. Dort starb er. Der Hergang des Badeunfalls war noch unklar. Fremdeinwirkung wird ausgeschlossen. 

Großaufgebot sucht in der Ruhr

Zu dem Unfall des 14-Jährigen hieß es, mehrere Anruferinnen und Anrufer hätten am Nachmittag gemeldet, dass der Junge im Bereich einer Eisenbahnbrücke ins Wasser gegangen und dann nicht mehr gesehen worden sei. Die Leitstelle alarmierte daraufhin zahlreiche Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, Rettungsdienst sowie der DLRG. Im Einsatz waren den Angaben zufolge auch mehrere Rettungsboote, Strömungsretter und Taucher.

Nachdem der Junge leblos geborgen worden war, sei er vom Rettungsdienst behandelt worden. Unter fortlaufenden Wiederbelebungsmaßnahmen kam er in ein Essener Krankenhaus - wo er starb. Da mehrere Kinder den Vorfall beobachtet hatten, alarmierte die Feuerwehr zusätzlich Kräfte der psychosozialen Unterstützung.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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