Zeitumstellung? Momentan unbedeutend

AZ-Redakteurin Rosemarie Vielreicher kommentiert die Zeitumstellung in Zeiten der Corona-Krise.
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AZ-Redakteurin Rosemarie Vielreicher über die Zeitumstellung.
Ralf Hirschberger/dpa/AZ-Montage AZ-Redakteurin Rosemarie Vielreicher über die Zeitumstellung.

Eine Stunde mehr oder weniger? Es ist momentan: unbedeutend. Mit der Corona-Krise hat eine neue Zeitrechnung begonnen. Viele müssen zuhause bleiben – ob in Quarantäne, Zwangsurlaub oder Home Office. In der Freizeit gilt: nur rausgehen mit triftigem Grund. Plötzlich sind viele von uns (super)reich an freien Stunden, Minuten, Sekunden. Und damit auch an Möglichkeiten, die fehlende Stunde Schlaf morgens oder zwischendrin besser auszugleichen.

Wann sind die Corona-Zeiten endlich vorbei?

Gerade zählt aber eh nicht mehr die kurze Sicht auf ein paar unausgeschlafene, genervte Tage nach der Umstellung. Sondern die Frage auf lange Sicht: Wann sind die Corona-Zeiten endlich vorbei? Schön langsam, nach der ersten Woche der öffentlichen Einschränkungen, bekommt man Zeitlang nach unbeschwerten Stunden.

Ehrlich gesagt: Man möchte die Zeiger nicht nur eine Stunde nach vorne stellen, sondern gleich ein paar Monate. In der Hoffnung, dass dann wieder ein Stück Normalität einkehren wird.

Lesen Sie hier: Faktencheck Zeitumstellung - Müde Menschen und Meridiane

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