Die heftigsten Schneefälle seit 15 Jahren: Bundesland setzt Verbot aus

Bis minus 15 Grad und Sturmböen im Anmarsch: In den nächsten Tagen ist weiter mit glatten Straßen und Schneeverwehungen zu rechnen. Welche Regionen besonders betroffen sind.
dpa |
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Auf vielen Straßen in Deutschland ist es weiterhin rutschig.
Auf vielen Straßen in Deutschland ist es weiterhin rutschig. © Marijan Murat/dpa

Autofahrer und Fußgänger müssen in weiten Teilen Deutschlands weiter mit glatten Straßen rechnen. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes besteht fast im gesamten Land Glättegefahr, an der Nordseeküste sowie im Harz kann es auch zu Schneeverwehungen kommen.

In der Südosthälfte gibt es den Experten zufolge gebietsweise strengen Frost zwischen minus 10 und minus 15 Grad. Auf dem Brocken im Harz und auf den Nordseeinseln sind Sturmböen möglich. In der Nacht zum Donnerstag sei im Norden gebietsweise auch Glatteis durch gefrierenden Regen "nicht ganz ausgeschlossen".

Hamburg setzt Streusalzverbot aus

Tagsüber soll es im Westen und Nordwesten erneut schneien. Bis zum Abend soll sich der Schneefall in Richtung Osten bis auf eine Linie von Fehmarn bis zum Schwarzwald ausbreiten. Meist fallen laut DWD 1 bis 5 Zentimeter Neuschnee, gebietsweise könnten es auch bis zu 10 Zentimeter werden.

In Hamburg hat die Verkehrsbehörde angesichts der heftigsten Schneefälle seit 15 Jahren und dem ständigen Wechsel von Tau- und Frostzeiten bereits das Verbot von Streusalz auf Gehwegen bis zum 21. Januar aufgehoben.

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  • kartoffelsalat am 07.01.2026 10:26 Uhr / Bewertung:

    "Autofahrer und Fußgänger müssen in weiten Teilen Deutschlands weiter mit glatten Straßen rechnen."

    Radlfahrer nicht?
    Ach ne, ist ja keine "Fahrradsaison".

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