Volle Autobahnen und viele Staus vor Ostern

Ferien und ein langes Wochenende: Wegen teils langer Staus ist viel Geduld auf deutschen Autobahnen nötig. An anderer Stelle wird erst später mit besonders viel Betrieb gerechnet.
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Auf vielen Autobahnen, wie hier auf der A9, herrschte am Donnerstagnachmittag reger Verkehr.
Auf vielen Autobahnen, wie hier auf der A9, herrschte am Donnerstagnachmittag reger Verkehr. © Bodo Schackow/dpa
München

Vor dem Oster-Wochenende haben viele Autofahrer wegen teils langer Staus auf deutschen Autobahnen starke Nerven benötigt. "Wir haben in fast allen Bundesländern Staus, die zum Teil deutlich über zehn Kilometer lang sind", sagte ein ADAC-Sprecher am Donnerstagnachmittag. 

Besonders viel Geduld war demnach auf der Autobahn 12 bei Berlin in Richtung Osten wegen stockenden Verkehrs auf einer Länge von etwa 29 Kilometern nötig. Aber auch auf der A2 zwischen Dortmund und Hannover bildete sich laut ADAC zwischenzeitlich ein rund 18 Kilometer langer Stau.

Unerwartet kam der rege Verkehr nicht: Der Gründonnerstag sei traditionell einer der Tage rund um Ostern mit dem höchsten Staurisiko, sagte der ADAC-Sprecher. Besonders voll werde es auf deutschen Autobahnen und Bundesstraßen voraussichtlich dann noch mal am Ostermontag.

Auch Fluggäste sollten Zeit zum Warten einplanen

An den Flughäfen wird dagegen erst am langen Wochenende mit Hochbetrieb gerechnet. Am Frankfurter Flughafen werden am Karfreitag rund 180.000 Fluggäste erwartet. Auch an den folgenden Tagen bleibt das Aufkommen hoch: 

Für Ostersonntag wird mit etwa 170.000 Passagieren gerechnet, für Ostermontag mit knapp 180.000. Der Flughafenbetreiber riet Gästen deshalb, mit längeren Wartezeiten zu planen - vor allem bei den Grenzkontrollen für Nicht-EU-Bürgerinnen und -Bürger. 

Am Münchner Flughafen - nach Frankfurt die Nummer zwei in Deutschland - sind bis Ostermontag 4.400 Starts und Landungen geplant. Die Flughafengesellschaft rechnet in dieser Zeit mit rund einer halben Million Passagiere.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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